Im Jahr 2007 kam der damalige Psychologie-, Mathematik- und Wirtschaftsstudent Joseph Cheong in seiner University of California in San Diego erstmals mit Poker in Berührung. Gleichzeitig verfestigte er sein Livespiel im „Oceans 11“, einem der vielen Casinos im kalifornischen San Diego.

Mit 25.5 Millionen Chips liegt er auf Rang drei des Chipcounts und Michael Mizrachi hält ihn für einen der schwerst zu schlagenden Konkurrenten im Kampf um das begehrte Armband. Der in Südkorea geborene Cheong erspielte sich im Live-Poker in den letzten drei Jahren immerhin $218.907 bei 12 Cashes. Einmal kassierte er bei der WSOP 2010 als 24. beim NLH Six Handed $13.739. Dafür, dass es seine erste WSOP ist, ist die Erreichung des Finaltisches beim Main-Event eine beachtliche Leistung.