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Online Poker: Affiliates bekommen den Laufpass

Viele etablierte Affiliates haben durch Poker Rooms einen netten Nebenverdienst. Nun hat PokerStars sich von einigen seiner ältesten Partner getrennt. Gründe wurden keine genannt. Einige vermuten, dass die neue Regulierung im Vereinigten Königreich eine Rolle spielt.

Am Mittwoch wurden ausgewählte Affiliates von PokerStars informiert, dass die Verträge aufgelöst werden. Dies ist gutes Recht von PokerStars, doch hinterlässt bei einigen der ehemaligen Partner einen bitteren Nachgeschmack.

Markus Sonermo von Poker.org gibt an, dass ihm gesagt wurde, seine Affiliate Spieler sind schon sehr lange dabei und erspielen teilweise ein sehr hohes Volumen. Dementsprechend wird spekuliert, dass PokerStars nach der Übernahme durch Amaya Kosten sparen möchte.

Allerdings gibt es auch stimmen, die sagen, dies hängt mit der Regulierung des Online Poker-Marktes im Vereinigten Königreich zusammen. Einige der Affiliates geben an, dass sie sich auf britische Spieler spezialisiert hatten.

Dies ist auch nicht das erste Mal, dass sich PokerStars im großen Stil von Affiliates trennt. Nach dem Black Friday gab es einige Beschwerden, da sich viele Partner um ihre Einnahmen betrogen gefühlt haben.

Nachtrag: PokerStars veröffentlichte ein Statement und nannte als Grund, dass die betroffenen Affiliates keine neuen Spieler mehr werben und den Poker Room nicht genug promoten.


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