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Phil Hellmuth – der beste Poker-Pro aller Zeiten?

Bei der World Series of Poker 2015 hat Phil Hellmuth einmal mehr Geschichte geschrieben. Mit dem 14. Bracelet seiner Karriere schraubte der Poker-Pro die eigene Bestmarke nach oben. Der Amerikaner ist sich sicher, dass er als der bester Spieler aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Phil Hellmuth polarisiert wie kein anderer. Zwar hat der 50-Jährige mittlerweile seine Ausraster im Griff, doch die selbstgefällige Art und das teilweise arrogant wirkende Auftreten missfällt vielen.

Ebenso oft wird Hellmuth für sein Spiel kritisiert. Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass seine WSOP Rekorde – Cashes, Final Tables und Bracelets – schwer zu knacken sind.

Kritiker können Hellmuth ohnehin nicht einschüchtern. Bei seiner jüngsten Bracelet Party kommentierte der Poker Hall of Fame-Spieler selbstsicher: „Ich werde als der beste Pokerspieler aller Zeiten in die Geschichte eingehen.“


34 Comments
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5 Jahre zuvor

Eher als arrogantester Pokerspieler mit den meisten Teilnahmen!

phillo283
5 Jahre zuvor

Was hat das mit arrogant zu tun? Wer über 30 Jahre auf dem Niveau spielt und das wohl auch die nächsten 20 Jahre tun wird, darf den Mund ruhig so weit aufreißen. Er vermarktet sich halt gut.

Dexter
5 Jahre zuvor

Definitiv der Beste

ABC Spieler
5 Jahre zuvor

Stimme dir zu, Phillo. Guter Selbstvermarkter, guter Typ. Wie Gartenbach. Nur kann der nicht so gut pokern. Das Spiel und die Branche lebt doch auch von Charakteren. Und von Neidern und Hatern.

Ahnungslo(o)ser
5 Jahre zuvor

Recht hat er…. Macht alles richtig…chapeau

KM
5 Jahre zuvor

Seh ich ein klein wenig anders als phillo oder ABC. Dass er stark polarisiert ist klar, das macht ihn auch einfach aus, wobei er ja inzwischen etwas ruhiger geworden ist.
Allerdings muss sich jemand, der als allerbester Spieler der Menschheitsgeschichte angesehen werden will, international non-stop mit den Besten der Besten messen und bestehen, und genau das tut er nicht. Klar hat er (teils auch große) Erfolge außerhalb der USA, aber wenn man seine Erfolge wirklich genau analysiert, dann ist er ohne Zweifel der erfolgreichste und beste Spieler, der bis heute bei der WSOP antritt, und das jedes Jahr.
Natürlich ist die WSOP das Highlight des Jahres und genau dort will man bestehen, aber gerade heutzutage ist nicht mehr nur sie das Maß der Dinge. Ich bin persönlich der Meinung, dass der Großteil der WPT leider ziemlich irrelevant geworden ist, da für den Namen einfach viel zu viel in den USA stattfindet und es durch diese Mischung aus Championships und Nationals irgendwie zu überladen ist.
Allerdings hat PokerStars mit seinen Livetouren, allen voran natürlich die EPT, eine Bühne für internationale Großevents geschaffen, die überschaubar, schön über das Jahr verteilt und, meiner Meinung nach, den höchsten Stellenwert nach der WSOP einnimmt. Und genau diese Bühne, bei der sich z.B. in den Super High Rollern die amerikanische und europäische Elite misst, scheut er, mit ein paar mehr oder weniger peinlichen Ausnahmen, weshalb er für mich immer der beste Spieler der USA sein wird, aber nunmal nie der ganzen Welt.
Leider ist auch das der Grund, weshalb ich solche Aussagen über Phil Ivey ebenfalls eher skeptisch sehe, da er sich auch einfach immer noch zu selten dort mit der Elite misst.

PS: Verschiedene Varianten des Spiels seien dabei mal außen vor gelassen, das wäre eine tiefgehende Diskussion für sich selbst.

ichweißjaned...
5 Jahre zuvor

Einer der besten Turnierspieler, wenn er gegen Amateure spielt. Mehr nicht.

Aber wenn er sich mal mit der Pokerelite an den Tisch setzt, geht er hoffnungslos unter.

Und bei der Erfahrung sollte er das Verlieren wie ein Mann nehmen und nicht wie ein Baby, dem das Lieblingsspielzeug weg genommen wurde.

LediLedi
5 Jahre zuvor

@ichweißjaned…

Sein letztes Bracelet war im 10k Razz-Championship. Da hat er z.B. nur gegen Pros gespielt und sich dennoch in überzeugender Manier durchgesetzt!

Denke auch, dass er es einfach nicht nötig hat in seinem Alter ständig weg von seiner Familie zu sein, um hier und dort ein 100K-Event zus spielen.
Wer ihm auf Twitter folgt, kann dort auch sehen, dass er viel im Bellagio o.Ä. spielt und sich dort auch mit vielen Pros desöftern misst und selten als Verlierer das Casino verlässt…
Justmy2cents

phillo283
5 Jahre zuvor

Ich stimme zum Teil mit KM überein, aber dein Kommentar hier über mir ist das Lesen nicht wert.

ichweißjaned...
5 Jahre zuvor

Dein Kommentar ist aber auch nicht gerade ne Bombe

xtcetc.
5 Jahre zuvor

Solange es keinen Index gibt der alle Turnier Buy-Ins in Realition zum Output setzt, ist die Frage nach dem besten Pokerspieler völlig sinnlos.
Die meisten dieser Zocker erreichen ihre Erfolge über jede Menge Teilnahmen an Turnieren.

Hat jemand einen schlechten Standort oder Restriktionen seitens der Obrigkeit ist alles nur ne Art „Cool Runnings“. Also wie Bobfahren in der Karibik.
Phil hat einfach gute Vorausetzungen geschaffen um das alles zu schaffen.Ein sich Bekennender eben…..das alleine zollt mir ein gewisses Maß an Respekt ab.

phillo283
5 Jahre zuvor

Guter Konter….. Wenn du deinen Kommentar mit Inhalt füllst, können wir gerne weiter diskutieren.

nichtwitzig
5 Jahre zuvor

@ lenzer
Warum nicht?

Chocopopz
5 Jahre zuvor

Für mich zumindest Top3 der besten Pokerspieler aller Zeiten, ich finde die Aussage das es „nicht gilt“ weil er nicht gegen die besten der besten spielt falsch.
Im Gegenteil die profilierungssüchtigen Spieler die nur gegen die besten spielen wollen verstehen das Spiel Poker nicht.

Es geht um Geld und Geld kann man bei dem Spiel auf Dauer nur gewinnen wenn man gegen schlechtere Spieler spielt…

Für mich die Reihenfolge beim Pokern: Auswahl des Spiels > Bankrollmanagement > Gut spielen

kerri
5 Jahre zuvor

Für mich gehört er zu einem der schlechtesten Pros, wenn nicht sogar DER schlechteste.

Bracelets in 100 Mann Events zu holen ist definitiv keine Leistung. Beim Razz 10k ist er gerunt wie ein Gott, selbe gilt für seinen wsope-sieg. Man muss nur mal etwas genauer hinschauen und sich nicht blenden lassen von den siegen…..

KM
5 Jahre zuvor

@LediLedi: Dem kann ich soweit auch zustimmen, muss ehrlich sagen, ich folge weder ihm noch anderen bei Twitter etc. Ich checke wenn dann nur News wie hier und zusätzlich mal Hendon Mob etc.

@xtcetc.: Ich denke dieses Thema ist so ne Diskussion, die ewig weiter gehen wird. Allerdings muss man dabei anmerken, dass es nur im Interesse der Spieler sein kann, so einen Index niemals einzuführen. Die Indexe und Datenbanken die es gibt, wie Hendon Mob oder auch der GPI, All Time Moneylist etc. muss ausreichen, alles darüber hinaus würde viel zu viel in das Privatleben und dem Wissen um Vermögen der Spieler eingreifen, was nicht sein darf. Sicherlich dürfte es interessant sein, wenn Nicht-Profis mal sehen, wer wie weit im Plus is, wer wie viel Ausgaben so für Hotels etc. hat, aber ganz ehrlich, das kann jedem seine eigene Sache sein. Wer sich solo ne Suite in Monaco zum EPT Grand Final buchen will, kann das doch machen, dementsprechend mehr sollte er dann auch wieder reinholen, is klar. Aber das geht außer ihm eigentlich niemanden was an. Und ich vertrete an sich die Ansicht, dass man davon ausgehen kann, dass Profis, die z.T. über Jahrzehnte hinweg immernoch spielen, auch sehr erfolgreich spielen, dass diese Leute definitiv im Plus sind, und wenn das so ist, dann kannst du anhand der Preisgelder, die sie so gewonnen haben, sowieso kucken, über was sie so finanziell verfügen können, Beteiligungen etc. der Einfachheit halber mal nicht weggerechnet, ist ja auch so ne Sache, die nur die Spieler was angehen sollte. Und selbst wenn jemand gerade im Minus ist, heißt das ja nicht, dass er pleite ist. Man fängt normalerweise mit wenig Geld an, und wenn man ein guter Spieler ist und Profi wird, wird das mehr und mehr, man steigert die Buy-Ins etc. und irgendwann kann man dann zu hoch spielen und Losing-Player werden, bedeutet aber nicht, dass man weniger Geld hat, als ganz zu Beginn, ganz im Gegenteil. Hab oft den Eindruck, dass viele solche logischen Überlegungen einfach vernachlässigen, wenn man jemanden daran bemessen will, ob er im Plus oder Minus ist.

@Chocopopz: Was du beschreibst ist für mich der Werdegang eines Poker-SPIELERS der zu einem Poker-PROFI werden will und dabei bestimmte Sachen einfach beachten muss. Bei jemandem, der sich quasi als alleinigen Gott dieses Spiels bis in alle Ewigkeit sehen will kann und muss ich allerdings wesentlich höhere Maßstäbe ansetzen, als von ihm gerade mal wesentliche Grundkenntnisse von seinem, in diesem Fall, Beruf zu erwarten.

DEF
5 Jahre zuvor

haha ^_^ haters gonna hate

is eh klar, phil runnt nur gut und spielt die kleinen turniere weil er sonst keine chance hat. 😀

machts ihr halt nach wenns eh so easy ist

und zum thema weltweite turniere ept usw.: in einem interview hat er mal gesagt, dass ihm sein privatleben wichtig ist. und warum das ganze jahr herumjetten wenn man im sommer in vegas mehr verdienen kann, als ihr in eurem ganzen leben? nur damit ihr sein „können“ nicht in frage stellt? i don’t think so ihr fische

KM
5 Jahre zuvor

@DEF: „Hater’s gonna hate“ is wohl das dümmste Argument für jemanden, der zu einem eigentlich sehr interessanten Thema, bei dem man viele tolle Gedanken sammeln könnte, im Grunde keine wirklich eigene Meinung hat. Es geht hier nämlich nicht darum, wer hier von uns wie viel gewinnt oder nicht, wer hier von uns wie viel mit Poker erreicht/erreichen wird oder nicht, oder wer das ganze nur als Hobby betreibt und ein „normales“ Leben wie die meisten führt, sondern um die Aussage eines Menschen, der erfolgreich ist, in dem was er tut, aber mit dieser Aussage einen Fakt schaffen möchte, der ganz allein nur auf IHN bezogen werden kann, und inwieweit diese Aussage seinerseits gerechtfertigt ist!

EnmA
5 Jahre zuvor

Ohne die ganze grütze hier gelesen zu haben,
Phil ist einfach einer der besten .PUNKT

Dexter
5 Jahre zuvor

Kerri: du kennst aber schon seine Erfolge??? Da waren etliche Teilnehmerfelde über 1000 Spielern dabei….

Hellmuth
5 Jahre zuvor

Hellmuth kommt wenn er am einem Finale Table ist laut statistik zu 50% in das Heads Up! (14 siege und 11 loses)….das mache mal einer nach^^

Bekanntlicher weise sollte man davon ausgehen das an einem Final Table im Allgemeinen die besseren Spieler zu finden sind, deswegen kann ich das argument dass er nur gegen schwache spieler gut ist nicht nachvollziehen!

Newcomer
5 Jahre zuvor

Komische Diskussion…bei den Erfolgen gehört er definitiv zu den besten der Welt. Alleine seine Variabilität in verschiedensten Disziplinen erfolgreich zu sein ist schon Weltklasse. Ob er der Allerbeste ist, sei dahingestellt. Ein wenig Presseklatsch muss auch gekonnt sein um Sponsoren zu bekommen (weshalb selbst zahlen, wenn auch andere das für einen tun, siehe andere wie Beckenbauer, Löw, Nadal etc. etc. etc.). Dazu beherrscht er nicht nur Turnier-Poker, wo es bekanntermaßen eine hohe Varianz gibt, sondern er ist auch beim Cashgame erfolgreich. Und genau hier zeigt sich doch auf Dauer wer seinen „Job“ im Griff hat… Well done, Phil !!!

KM
5 Jahre zuvor

Tut mir Leid, aber „haters gonna hate“ ist absolut kein Argument.
Und wenn jemand zu Beginn schreibt, er hat nicht mal „die ganze grütze hier gelesen“ aber durch „.PUNKT“ seinen zweiten Satz als die einzige Wahrheit hier festmachen will, sowas kann ich auch nicht ernst nehmen.

Zum Thema mit seiner Familie: Das ist sicherlich nobel von ihm und wusste ich so nicht, muss ich ehrlich sagen. Leider konnte ich jetzt nach einem sehr schnellen kurzen Google Check nicht herausfinden, wie alt seine Söhne jetzt sind, deshalb möcht ich aufgrund von Phils Alter und dem Datum seiner Hochzeit nur spekulieren, dass die beiden schon erwachsen sind.
Zudem will er der allerbeste und großartigste dieses Spiels sein. Spieler wie er sind keine puren Zocker, das sollte jedem von uns klar sein. Die spielen Poker auf einem wahnsinnigen Niveau und mit der Intensität, mit der sie es spielen, kann man das sicherlich als Sport ansehen. Und genau das tun und wollen sie selbst ja auch. Und da ist der Knackpunkt in seinen Vorstellungen über seine Leistungen. Der allerbeste Tennisspieler spielt nicht nur einmal im Jahr ein Grand Slam bei ihm in der Nähe, der allerbeste Rennfahrer fährt nicht nur einmal im Jahr z.B. in Le Mans mit und der allerbeste Fußballspieler kickt nicht nur ein paar ausgewählte Spiele bei ihm zuhause. Und wenn Phil sich die Messlatte selber so hoch legt, dann muss er auch bereit sein, dass global zu beweisen, zumal das Spiel heutzutage eben auch global auf höchstem Niveau verfügbar ist.
WIe gesagt, ich vermute seine Kinder sind erwachsen, sollten also auch alleine klar kommen (falls nicht, bitte mich korrigieren) und seine Frau wird ihn ja wohl begleiten können. Er muss ja auch nicht jeden Stopp überall mitmachen, aber es gibt doch Events, PCA oder EPT Grand Final, die erfolgreich in der Vita des allerbesten stehen müssen.

Zu dieser Statistik über seine HU Teilnahmen:
Wie genau ist das nun der Beweis, dass er der allerbeste ist? Das ist nunmal die WSOP Statistik und ich sagte bereits, ja, er wird sehr wahrscheinlich der beste Spieler der USA sein und bleiben, und ich habe nie bezweifelt, dass er ein genialer Spieler ist. Aber was helfen uns solche Statistiken? Ole Schemion schafft es aktuell laut Statistik live in 2/3 aller Fälle an einen Final Table und war dazu bis jetzt der Spieler der am längsten auf Platz 1 des GPI am Stück war. Daniel Colman hat zwar noch nicht so viele Cashes, laut Statistik aber über $850.000 pro Cash, soll das mal einer nachmachen. Du siehst, ich kann hier Zahlen und Statistiken in den Raum werfen, ohne genau zu analysieren, wie es dazu kommt oder sie genauer zu interpretieren. Bsp. Colman: Da hat natürlich sein Sieg beim One Drop so früh in der Karriere einen gewaltigen Einfluss, aber was wenn das jemand nicht weiß? Dann sagt seine Statistik einfach nichts aus.

xtcetc.
5 Jahre zuvor

@KM
Ein Index beinhaltet nur die Anzahl der Turniere bzw. Entries im Vergleich zu dem ausgezahltem Preisgeld.
Dann hat man einen Vergleich.
Ob jemand sich ne Suite oder ein Motel als ÜE nimmt interessiert keinen.

Negreaunu kauft sich beim High-Roller fünf Mal ein und kommt ins Geld, was für ne Leistung….das wird mit einem Index halt noch deutlicher. Und genauso sieht man halt das Phil sich massenweise in WSOP Turniere einkauft um sich seinen Rekord zu sichern etc.

peter be
5 Jahre zuvor

Hellmuth hat seit 1988 an 589 WSOP Turnieren
teilgenommen und 109 mal gecasht:

Erfolgsrechnung:
Gesamt- WSOP Buy Inns > 3.810.550,-
Gesamt – WSOP Cashes > 12.783.905,-

noch Fragen ?

KM
5 Jahre zuvor

@peter be:

Oh ja, ich hab noch ne Frage, und zwar eine sehr gute:

Erfolgsrechnung von Antonio Esfandiari am 01.07.2012:
Buy-In: 1.000.000,-
Cash: 18.346.673,-

d.h. mit 99,83% weniger Turnierteilnahmen und 73,76% weniger Buy-In hat er 43,51% mehr gecasht als Phil Hellmuth in 27 Jahren.

Sollte dann nicht vielleicht Antonio die Ehre haben, als allerbester Spieler der Geschichte zu gelten?!?!

peter be
5 Jahre zuvor

na ja… 1 Turnier ?

Esfandiari hat seit 2003 an 187 WSOP Turnieren
teilgenommen und 33 mal gecasht:

Erfolgsrechnung:
Gesamt- WSOP Buy Inns > 1.932.250,-
Gesamt – WSOP Cashes > 21.122.649,-

zieht man den one drop „Glückstreffer“ ab
sieht das nicht mehr ganz so grandios aus:

Erfolgsrechnung:
Gesamt- WSOP Buy Inns > 932.250,-
Gesamt – WSOP Cashes > 2.775.976,-

KM
5 Jahre zuvor

Alles klar, dann zieh doch bitte noch jeden „Glückstreffer“ den Hellmuth je hatte ab und dann können wir von vorn anfangen zu diskutieren…

guinea pig
5 Jahre zuvor

POKER-PRO ALLER ZEITEN?

Mit bester Poker-Pro tu ich mich bei Helmuth schwer. Er ist ein klasse Turnierspieler ohne Frage. Er spielt halt auch fast jedes Event bei der WSOP. Und die 14 Armbändchen sprechen für sich.

Das große ABER ist, dass er nicht gerade das beste Benehmen zeigt, wenn er mal einen Suckout bekommt. Kann ja nicht sein, dass er andere als Idioten bezeichnet, wenn er seine Hände überspielt oder schlechte Moves macht. Da frage ich mich halt warum sein Honey nicht mal ein paar Sitzungen mit ihm macht. Als Psychologin sollte man ja gewisse Verhaltensmuster behandeln können 😉

Und was seine Cashgamekünste gegen Dwan, Ivey und Co betrifft, was ja auch zum Pro sein dazugehört… Nun ja… Da schreib ich jetzt mal nicht drüber 😉

Ein Negreanu ist für mich der bessere Pro als Helmuth. Der geht das ganze mit einer lockeren Aura an und ist immer für nen Spaß zu haben. Und wer steht nochmal ganz oben in der all time money list? 😉

peter be
5 Jahre zuvor

na dann mal die „KidPoker“ WSOP Bilanz:

Negreanu hat seit 1998 an 491 WSOP Turnieren
teilgenommen und 79 mal gecasht:

Erfolgsrechnung:
Gesamt- WSOP Buy Inns > 3.758.550,-
Gesamt – WSOP Cashes > 14.647.591,-

Sdf
5 Jahre zuvor

Woher hast du diese genauen Statistiken Peter?

New Era
5 Jahre zuvor

Das würde mich auch sehr interessieren Peter

nichtwitzig
5 Jahre zuvor

Mein Tipp. Er hat gezählt?!

Good playa
5 Jahre zuvor