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Poker Gossip: Hellmuth nicht mehr als ein Burgerverkäufer?

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Phil Hellmuth versucht sich immer ins Rampenlicht zu stellen. Dementsprechend oft wird der Poker-Pro auch kritisiert. Nun hat Season XII World Poker Tour Player of the Year Mukul Pahuja seine Meinung über den WSOP-Rekordspieler geäußert.

Einen Rant der ganz besonderen Art gab es auf Twitter. Dort hat sich Mukul Pahuja beschwert, dass bei einem $1.650 Event der World Series of Poker Circuit (WSOPC) in Baltimore kurzerhand eine Preisgeldgarantie von einer Million angesetzte wurde. Wohlgemerkt kurz, nachdem der Preispool $960.000 erreichte und es noch reichlich Zeit gab, sich anzumelden.

Nachdem dann Phil Hellmuth die Garantie noch lobte, platzte Pahuja der Kragen. Der Poker-Pro bezeichnete Hellmuth als „Blackjack/Burger-Verkäufer“ beschwerte sich, dass die ganze Industrie ein Witz ist.

Am nächsten Tag postet Mukul Pahuja dann eine ausführliche Version seines Rants. Dort sprach der Amerikaner darüber, dass „die eklatante Missachtung [der] kollektiven Intelligenz […] einfach nur ekelerregend“ ist. Pahuja kritisiert, dass Poker-Pros wie Ari Engel und Andrew Lichtenberger kaum Beachtung finden, doch dafür egoistische Personen wie Phil Hellmuth die großen Stars sind.

4 KOMMENTARE

  1. Es ist einfach lächerlich eine Garantiesumme erst auszusprechen wenn sie praktisch schon erreicht ist.
    Fände ich auch extrem erbärmlich wenn ich in dem Turnier spielen würd, allerdings ist der Rant deswegen jetzt doch ein wenig überzogen. Das Hellmuth sich gern selbst in Szene setzt und für alles Werbung macht wofür er genug Dollar kassiert ist auch nix neues. Aber ja, hat er schon der Herr Pahuja – es werden leider viel zu oft die falschen (halt besser vermarktbaren) Charaktere in den Mittelpunkt gestellt.

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