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Poker Gossip: Mike Postle beantragt ebenfalls Klageabweisung

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Mike Postle fordert eine Abweisung der $30 Millionen-Klage. Der Grinder gibt an, dass seine Gegenspieler keinen spezifischen Betrug aufführen.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Mike Postle ebenfalls vor Gericht zu Wort meldet. Gerichtsunterlagen zufolge, reichte der US-Amerikaner Anfang dieser Woche eine Klageabweisung ein.

Die Klägerin beschreibt keine bestimmte Poker-Hand, […] [oder] irgendein spezifisches betrügerisches Verhalten, welches irgendeinen spezifischen Schaden verursachte“ so eines der Argumente.

Wie bereits in der Klageabweisung seitens des Casinos, wird den Klägern vorgeworfen, schlechte Verlierer zu sein: „Die Schlussfolgerung, dass ein gewinnender Spieler betrügt, ist ein Gedankensprung, den vermutlich viele Verliere haben“.

Wie Mo Nuwwarah für PokerNews berichtet, scheint Mike Postle die Unterlagen selbst veröffentlicht zu haben. Mac VerStanding, der die Klage im Namen von insgesamt 25 Spielern vor Gericht einreichte, wollte zum Fall keinen Kommentar abgeben.

4 KOMMENTARE

      • Schau dir mal die Videos an. Er schaut ständig auf sein Handy bevor er pokertechnisch sehr fragwürdige Entscheidungen trifft. Soweit ich weiß sehen die Moderatoren in dieser Location sämtliche Karten in Echtzeit und können ganz einfach in Kontakt stehen mit dem Angeklagten. Ist für mich bei dem Verhalten und den eigentlich unsinnigen Entscheidungen am Tisch ganz offensichtlich. Man muss es halt nur auch Nachweisen können.

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