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Poker Gossip: Mike Sexton wettert gegen die WSOP

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Zu viele Bracelets, zu wenig Bedeutung. Poker-Pro Mike Sexton hat auf seinem Blog auf PartyPoker Kritik gegenüber der World Series of Poker geübt. Nun diskutiert die Poker-Community einmal mehr über den Wert der goldenen Armbänder und den Sinn von WSOP Events außerhalb der USA.

Mike Sexton ist ein Veteran und wenn der Amerikaner losmeckert, dann hat der 67-Jährige meist auch einen Grund. Sein jüngster Rant dreht sich um das Thema Bracelet-Wert, WSOP-Leaderboard und das Konzept der November Nine.

Allerdings ist die Diskussion weder neu, noch bringt der Poker-Pro wirkliche Argumente hervor. So verlieren laut Sexton die WSOP Bracelets an Wert, da es zu viele gibt, lässt dabei jedoch außer acht, dass sein Sponsor WPT seit der Gründung ebenfalls neue Territorien erobert hat.

Sexton sieht dazu ein Problem, dass die WSOP Serien außerhalb der USA Spieler zu weiten Reisen zwingen. Wenn man jedoch den letztjährigen Leaderboard-Kampf zwischen Brandon Shack-Harris und George Danzer gesehen hat, weiß man, dass es auch durchaus einen Reiz haben kann und Poker-Pros ebenfalls ihren Spaß haben.

Zu guter Letzt kritisiert Mike Sexton das Format der November Nine. Während diese Diskussion wohl nie abreißen wird und es auch durchaus Argumente für und gegen die monatelange Pause gibt, so verpasst Mike Sexton auch hier, wirklich zu überzeugen.

So behauptet der Poker-Pro unter anderem, dass die WSOP das Geld der Spieler einbehält, wobei alle November Nine das Preisgeld für Platz 9 erhalten, bevor sie in die Pause gehen. Unter dem Strich ist es also fraglich, ob Sexton mit seinem Rant irgendwelche Änderungen erzwingen wird.

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