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Poker Gossip: Razzien in Oslos illegalen Clubs

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Großeinsatz der Polizei in Norwegen. Beamte stürmten am Donnerstag fünf illegale Poker Clubs. Für die Betreiber klickten die Handschellen.

Wie Aftenposten berichtet, kamen rund 100 Beamte zum Einsatz. Gegen 22:30 Uhr Ortszeit klopften die Polizisten in einem koordinierten Großeinsatz an die Türen der Poker Clubs „Quads“, „Sentralen“, „Fish Club“, „ Akerselva Club“ und „Norwegian Poker Team“.

Ziel der Aktion waren jedoch nicht die Spieler, sondern die Betreiber. Wie ein Sprecher der Polizei angibt, kam es zu fünf Verhaftungen. In vier Fällen geht es um einen Verstoß gegen das Lotteriegesetz, in einem Fall um Wirtschaftsbetrug.

Seit Monaten beobachteten Beamte die Clubs und sammelten Informationen. Insbesondere die Verbindung zu organisierten Banden wie beispielsweise den „Young Bloods“, die Schutzgelder von den Betreibern kassieren sollen, drängten die Polizei zum Handeln.

Da trotz strenger Richtlinien, viele Grinder in privaten Runden um Echtgeld spielen, gibt es einige der organisierten Clubs. Die Polizei kündigte weitere Razzien an. Ob es erneut zu einem Einsatz dieser Größenordnung kommt, muss sich zeigen.

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