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Poker Gossip: Tsoukerniks Gegenklage abgewiesen

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Im Rechtsstreit zwischen Matt Kirk und Leon Tsoukernik gibt es eine erste Entscheidung. Eine Richterin lehnte die Gegenklage des Casinobesitzers ab.

Leon Tsoukernik und Matt Kirk spielten eine private Partie No-Limit Hold’em Heads-Up. Der Australier behielt die Oberhand und kassierte $3 Millionen von Tsoukernik. Der Tscheche zahlte bisher jedoch nur $1 Million zurück.

Nachdem Matt Kirk Klage einreichte, ging der Casinobesitzer in die Offensive. Kirk hätte Geldgeber im Casino gehabt und sei ein Hausspieler. Ein weiterer Faktor ist der Alkohol. Leon Tsoukernik war zu betrunken, um verantwortlich zu spielen.

Wie das Las Vegas Review-Journal nun berichtet, lehnte Richterin Linda Bell die Gegenklage ab. Woher Matt Kirk sein Geld zum Spielen nimmt, ist nicht relevant. Allerdings kann die Verteidigung eine weitere Gegenklage einreichen, wenn sie Argumente hierfür finden.

Vermutlich läuft alles auf eine Einigung hinaus. Wie Rob Yong im November angab, waren beide Parteien gewillt, eine Abmachung zu finden. Die erste Abmachung scheiterte daran, dass Kirks Geldgeber ablehnten. Der zweite Deal wurde von Kirk über den Haufen geworfen, da er die Geschichte lieber an die Öffentlichkeit bringen wollte. 

Alles deutet auf eine weitere Runde vor Gericht zwischen Tsoukernik und Kirk hin, die Anwälte dürften sich freuen.

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