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Poker Players Alliance: das Ende der Lobbygruppe?

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Seit mehr als einem Jahrzehnt leistet die Poker Players Alliance Lobbyarbeit in Washington DC. Nach einer missglückten Spendenaktion scheint nun kein Geld mehr vorhanden zu sein.

Schon immer waren es Spenden, welche die Poker Players Alliance (PPA) finanzierte. Lange Zeit gehörten jedoch Poker Rooms zu den Geldgebern, so dass es nicht an Finanzmitteln fehlte. Nach dem Black Friday und den gescheiterten Versuchen einer Regulierung investieren Anbieter nun jedoch in andere Projekte.

Wie wir vor einem Monat berichteten, hat John Pappas das Handtuch geworfen. Die Poker Players Alliance versucht nun, im Sportwettensektor Fuß zu fassen, benötigt hierfür jedoch Geld. Diese sollten in Form von Spenden kommen.

Dem Aufruf folgten jedoch nur wenige. Nach Ablauf der Aktion hatte die PPA gerade einmal $6.015 gesammelt, was weit hinter den erhofften $25.000 liegt. Damit scheint die Interessengruppe nach 13 Jahren ihr Ende gefunden zu haben.

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