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Poker-Razzia bei mutmaßlichen Hells Angels in ganz Deutschland

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Das Landeskriminialamt war am 15. Mai bundesweit in Sachen Poker unterwegs. Im Visier der Ermittler waren verschiedene Objekte, die in Zusammenhang mit Pokerbetrug stehen sollen. Die Tatverdächtigen sollen zu den Hells Angels gehören.

Seit April 2014 soll in organisierten Pokerrunden betrogen worden sein, der entstandene Schaden soll bei über € 600.000 liegen. Wie diverse Tageszeitungen berichten, wurden Objekte in Dresden, Berlin, Hamburg, Zwickau, Markkleeberg, Rostock, Cottbus, Lein und Wörth durchsucht. Banden- und gewerbsmäßiger Betrug wird den Rockern vorgeworfen. Mit entsprechendem Equipment sollen bestimmte Personen um die Euros gebracht worden sein.

Schon im März sorgte Berlin für Poker-Schlagzeilen, als ein Polizeibeamter wegen Korruptionsverdacht verhaftet wurde. Ob die jüngsten Durchsuchungen ebenfalls damit in Zusammenhang stehen, ist nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.

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