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PokerStars Caribbean Adventure – In the money

Tag 3 beim $10.000 Main Event des PokerStars Caribbean Adventure (PCA) ist Geschichte und nur noch 62 der 1.529 Spieler sind übrig geblieben. Mi Paul Knebel, Tobias Reinkemeier, Dimitri Hefter, Bernd Rygol und PokerStars Pro Florian Langmann sind noch fünf Deutsche dabei im Kampf um das große Geld.

Zu Beginn von Tag 3 war aber das primäre Ziel die Bubble. Viele der Deutschen waren short und so war es für einige ein wahrer Kampf ums Geld. Recht schnell war das Feld von 280 auf 226 Spieler reduziert, rund 45 Minuten dauerte die Bubble-Phase. Hier musste vor allem Daniel Felten zittern. Denn Daniel, der sein Ticket bei der internen Liga des Xing-Forums gewonnen hat, stapelte nur noch rund 30.000 Chips vor sich. Justin Bonomo erlöste die Shortstacks, als er mit und einem Flop von den PokerStars Qualifikanten John Leathart eliminierte.

Ab Platz 224 gab es für jeden Spieler $15.000 und diese holten sich dann auch Daniel Felten, Peter Karall, Torsten Tent und auch Jan Petersen ab. Bereits ein wenig mehr, nämlich $17.500, erhielten Daniel Döring und Daniele Nestola. Letzterer setzte seine Chips auf einen Flush Draw, aber die Asse seines Gegners hielten und Daniele musste gehen. Auch nicht mehr gab es für Dennis Göbel und Aaron Szerencses. Für Nasr el Nasr lief Tag 3 anfänglich gar nicht so nach Plan, aber er konnte wieder aufbauen und auch Tobias Reinkemeier und Holger Kanisch hatten sich gut etabliert. Währenddessen mussten Thomas Rintzel und Mario Kühl sich verabschieden, ebenso auch Marcel Schreiner. Thorsten Haase scheiterte mit an den Kings seines Gegners.

Böse erwischte es dann Nasr el Nasr. Er reraiste aus dem SB, am Flop , Nasr spielte an, Turn . Nasr spielte wieder, sein Gegner raiste all-in und Nasr callte mit seinen Assen all-in. Sein Gegner zeigte . Am River die und für Nasr gab es statt eines Double-ups nur Fassungslosigkeit und $20.000 Schmerzensgeld. Ebensoviel erhielt Bernhard Braumandl.

Fünf Deutschen hielten sich aber bis zum Ende und sind unter den 62 verbliebenen Spielern. Gleichzeitig heißt das auch, dass sie $38.000 bereits sicher haben.

Natürlich mussten gestern auch viele Stars ihre Chips lassen. So eliminierte Praz Bansi mit Carlos Mortensen, der Pocket 10s hielt. Am Board und damit die Straight für Bansi. Ebenso verabschiedeten sich Daniel Negreanu, Dennis Phillips, Victor Ramdin, Dario Minieri, Ivan Demidov und auch Vicky Coren. Phil Ivey verlor einen Großteil seines Stacks mit gegen von Bill Gazes, der den König im Board traf. Bei seinem All-in gleich darauf reichte dem BB und die imBoard, um Phil Ivey nach Hause zu schicken.

Mit 62 Spielern war Tag 3 dann beendet. Bester Deutscher aktuell ist Paul Knebel. Neben Praz Bansi, Chipleader von Tag 2, sind auch noch Barry Shulman, Eric Froehlich, Mandy Baker, John Duthie, Jeff Madsen, Liz Lieu, Soren Kongsgaard, Richard Toth, Bill Gazes und auch Johnny Lodden und Huck Seed mit dabei. Ziel von Tag 4 sind vier Tische mit 24 Spielern.

Name Nation Chipcount Tisch Seat
Harrison Gimbel USA 2625000 6 8
Matthew Haugen USA 2149000 5 7
Ryan D’Angelo USA 2092000 3 4
Praz Bansi UK 2003000 5 2
Barry Shulman USA 1655000 7 3
Eric Froehlich USA 1331000 6 2
Amanda Baker USA 1306000 6 6
James Tolbert USA 1284000 2 5
John Duthie UK 1210000 3 8
Kent Emil Lundmark Sweden 1158000 8 1
Thomas Koral USA 1129000 1 4
Aage Floenes Ravn Norway 1093000 6 1
Jake Toole USA 1047000 2 1
Benjamin Zamani USA 1005000 1 1
Darren Keyes Canada 954000 6 3
Jeff Madsen USA 930000 4 2
Paul Knebel Germany 887000 7 6
Robert Mizrachi USA 876000 4 4
Bryce Yockey USA 846000 8 4
Amit Makhija USA 800000 3 7
Zachary Goldberg USA 785000 4 3
Roger Teska USA 751000 3 5
Jason Glass USA 735000 4 7
Tobias Reinkemeier Malta 710000 3 6
Bryn Kenney USA 690000 8 2
Bijan Zahmat Netherlands 664000 5 8
Damien Rony France 658000 6 5
César García Domínguez Spain 655000 3 2
Aaron E. Jones USA 651000 5 1
Eric Schwartz USA 646000 2 2
Luc Greenwood Canada 630000 7 5
Jimmie Guinther USA 563000 1 5
Alex Brenes Costa Rica 559000 8 8
Hafiz Khan USA 549000 3 3
Jonathan Aguiar USA 544000 6 7
Liz Lieu USA 536000 7 8
Chase Steely USA 522000 5 3
Wayne Bentley UK 509000 2 4
Gijs Verheijen Netherlands 482000 4 5
Søren Kongsgaard Denmark 473000 4 6
Richard Toth Hungary 462000 7 2
Randy Hanley USA 436000 2 3
Dean Arthur Hamrick USA 433000 8 3
Tamas Lendvai Hungary 420000 2 6
Danny Suied USA 414000 7 7
Dimitri Hefter Germany 386000 5 4
Josh Bergman-Turnbull USA 344000 4 1
Tyler James Reiman USA 340000 2 8
Alexsey Timashkov Romania 332000 4 8
Florian Langmann Germany 304000 1 7
Kenny Nguyen USA 289000 1 6
Bill Gazes USA 288000 2 7
Johnny Lodden Norway 286000 1 8
Mike Chappus Canada 277000 7 4
Bernd Rygol Germany 267000 1 3
Bo Schultz Denmark 248000 8 5
Peter Feldman USA 221000 1 2
Huck Seed USA 216000 8 6
Sergey Zdravkov Serafimov Bulgaria 201000 3 1
Ryan Karp USA 200000 5 5
Minond Oded Oscar Argentina 176000 5 6
Henning Gunby Norway 170000 7 1

3 Comments
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Ramboehel
11 Jahre zuvor

ja klar mal schnell den ganzen Stack rein mit K und Kicker 9, nice hand. ^^

icy
11 Jahre zuvor

das brutale ist, das dieser mit k9 ein reraise bezahlt, was denken sich manche spieler, und dann haben die auch noch das nötige glück damit sie bestätigt werden, aber im normalfall müsste er schnell weg sein

ShadowBJ21
11 Jahre zuvor

Scheint man heute so zu machen. Ich hab etwa zur selben Zeit wie Nasr mit meinen Assen gegen Q9 verloren. Allerdings war mein Buy-In mit €57 auch ein bisschen kleiner … und es gab keine $20.000 Schmerzensgeld 😉

Aber wundern muss man sich schon das auf einem $10.000 Turnier so was auch vorkommt.

Und der arme Nasr wird ja von dem Assen-Fluch regelrecht verfolgt. Immer wenn es wirklich drauf ankommt (2x WSOP 2009 und eimal glaub ich 2008 in Prag). Aber irgendwann schafft der es auch ganz nach oben. Hauptsache er kriegt auf dem Weg dahin keine Asse 😉