Ein Deutscher wird immer berühmter; Schmerzen für Esfandiari; einer der gerne isst; einige die nicht gerne essen; es werden immer mehr und das Tagesranking: vom Verhöhnen bis hin zum Wetter. Viel Spaß mit den Splittern, fast live aus Las Vegas.
Ungewollt berühmt
Max Heinzelmann ist wahrscheinlich einer der bekanntesten „Nichtanwesenden“ diese WSOP. Der Screen am Gang zur WSOP zeigt in Dauerschleife Heinzelmann und Negreanu aus dem Vorjahres-Mainevent und überraschend viele Menschen bleiben stehen und sehen sich diese legendäre „Schlacht“ an. Ein trauriges (leider nicht geschossenes) Bild sah ich gestern vor eben jenem Bildschirm, als nämlich Martin Staszko davor stehen blieb und sich fast fünf Minuten sein Heads-up gegen Pius Heinz ansah.
Großes Leid
Schmerzen hat offensichtlich Antonio Esfandiari und diese ließ er sich weg massieren. Dass die Masseurin weniger zimperlich mit ihm umging, zeigen die Aufnahmen sehr eindringlich.
Lust am Genuss
Zum Zeitpunkt der Trennung von Erica Schoenberg wirkte David Benyamine noch relativ schlank. Dass er jetzt aussieht wie ein belegtes Brötchen um 100.000 Euro dürfte daran liegen, dass er bisher auf dieser WSOP noch nie „nicht essend“ gesehen wurde. Hau rein David!
Gerade noch genießbar
Apropos Essen. Großer Hunger während eines Turnieres ist oft die Motivation um „mal schnell“ etwas aus der Pokerkitchen zur Nahrungsaufnahme zu besorgen. Die Ernüchterung kommt dann spätestens beim vierten Bissen und über den Pokersaal verteilt, stehen dann die Reste des „Dinners“ herum.
Full House draw
Es wird langsam voll auf der WSOP. Täglich kommen neue Spieler aus der ganzen Welt an. Die Gänge sind überfüllter und die Cash Games und Satellites sind es auch. Der Main-Event rückt näher und alle spüren es.
Dümmste Kopfbedeckung des Tages
Coolster Typ des Tages
Verhöhnung des Tages
Phil Hellmuth macht sich nach einem gewonnen Pot lustig über Phil Ivey.
Das Wetter: Scheiß heiß