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Sven Kutter gewinnt die Offene Berliner Meisterschaft

Vergangenes Wochenende lud der Bad Beat Berlin e.V. zur 3. Offenen Berliner Meisterschaft ins Best Western Hotel President. 106 Spieler fanden sich am 7. November zum Kampf um den Titel ein. Sven Kutter vom Bad Beat Berlin setzte sich dann unter den 21 Finalisten durch und eroberte den Titel.

Gespielt wurde nach dem bewährten Modus. 10.000 Starting Stack, 30 Minuten Levels, die Blinds beginnend bei 25/50 und natürlich die Maßgabe, dass der Average stets 25 Big Blinds betragen muss. Einkaufen konnte man sich in die Meisterschaft nicht, zu gewinnen gab es gesponserte Preise wie Buy-ins vom Concord Card Casino, Abos von Royal Flush, diverse Gutscheine. Dennoch war die Nachfrage nach Tickets bei den einzelnen Vereinen in Deutschland hoch und es bot sich wieder ein illustres Feld. Sogar ein Franzose war extra angereist, um seine Freunde vom Unpayable Team zu unterstützen.

Volles Haus

Gestartet wurde am Samstag, den 7. November. 106 Spieler hatten sich bei ihren Clubs für die Offene Berliner Meisterschaft qualifiziert und versuchten nun, den Titel zu erobern. Trotz der langsamen Struktur musste sich nach 25 Minuten der erste Spieler verabschieden. Dann ging es aber ruhig weiter. Die beiden Vereine Five Diamonds und Fairplaypokerclub hatten 15 Pokertische zur Verfügung gestellt, gespielt wurde mit acht Spielern/Tisch. Auch für die Verpflegung war gesorgt und die Hamburgerstation wurde zeitweilig regelrecht geplündert, sodass man mit dem Nachschub kämpfte. Die Spieler waren vom Pokerclub All-In Winsen Luhe, dem Brauhaus Bohnsdorf-Team, Spandau Poker, den Poker Assassins, Unplayable, der Pokerpartei, Bad Beat Bremerhaven, dem PC Zwickau, 5 Diamonds, dem Magnet Pokerclub, dem PC Cottbus, Pokerwerk, PV Weißensee, PV Potsdam, 1. Coswiger Poker Club, der Pokerrunde Prenzlauer Berg, Royal Flush und natürlich auch dem Bad Beat Berlin. Am ersten Tag wurden neun Stunden gespielt und mit 21 verbliebenen Spielern ging es dann am Sonntag, den 8. November, ins Finale. Chipleader war Sepp mit 145k vor Dirk Kahl mit 115k.

Überraschenderweise kamen von den 21 Spielern nur 18 pünktlich zum Finale. Der Chipleader hatte schon angekündigt, erst später zu erscheinen, offenbar sicher, ob seines hohen Stacks den Final Table zu erreichen. Fast vier Stunden dauerte es dann, bis der Final Table feststand, noch mal so lange, bis die Entscheidung gefallen war. Sven Kutter vom Bad Beat Berlin konnte sich durchsetzen und so den Titel beim Bad Beat Berlin halten.

Die Sieger

Der Bad Beat Berlin hat damit einmal mehr gezeigt, dass man auch ohne Buy-in ein großartiges Turnier bieten kann. Mit der Unterstützung von der Vereine Fairplaypoker und 5 Diamonds hat man tolle Bedinungen geschaffen, das Best Western President samt Roland Günther sorgten für den passenden Rahmen. Aufgrund des anhalten Erfolges wird es auch 2010 wieder eine Offene Berliner Meisterschaft geben. Einen ausführlichen Bericht findet Ihr unter www.badbeatberlin.de.

1 Sven Kutter (Bad Beat Berlin)
2 Adrian Pöge (Berlin (noch) vereinslos)
3 Dirk Kahl Fairplay Pokerclub
4 Daniela Martens (Bad Beat Berlin bzw. Brauhaus Bohnsdorf)
5 Torsten Vollmar (Fairplay)
6 Rene Kumpf (PC Zwickau)
7 Matthias Rolenz (Hamburg Poker)
8 Holger Sliwa (Pokerlounge)
9 Jens Schairer (Pokerwerk)
10 Simon Berg
11 Carsten Heidel (Bad Beat Berlin)
12 Richard Weiss (Spandau Poker)
13 Christiane Thun (Fairplay)
14 Rainer Conrad (PC Zwickau)
15 Bobi Miljkovic (Pokerwerk)
16 Alexander Köpke (5 Diamonds)


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