Westspiel

Teilung beim Hohensyburger Sonntagsturnier

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Auch gestern Sonntag, den 2. März, gab es in der WestSpiel Spielbank Dortmund-Hohensyburg wieder volle Tische beim € 200 + 20 No Limit Hold’em Turnier. 73 Teilnehmer sorgten für einen Preispool von € 14.600, Mandrake und Anastasios teilten schließlich im Heads-up.

Mit 15.000 Chips und 20 Minuten Levels ging es gestern um 18 Uhr zur Sache. Viele Regulars der Spielbank Hohensyburg waren mit dabei und kämpften um die acht bezahlten Plätze. Auf der Bubble erwischte es Trash Talker mit den Jacks gegen von Telly und ging leer aus, während die anderen € 940 sicher hatten. Telly selbst musste dann aber gleich als nächster den Platz räumen.

Mandrake eliminierte nicht nur Yannik und Romeo, mit den Assen schickte er auch FCKW mit nach Hause. Ali A., Stammgast an den Final Tables, musste sich mit Platz 3 begnügen, als er mit an Queens scheiterte. Im Heads-up einigten sich Mandrake und Anastasios auf einen Deal und nahmen jeweils € 3.300 mit.

Im Cashgame gab es gestern zudem wieder nicht nur No Limit Hold’em Action, auch die gepflegte 10/40 Stud-Omaha Runde hatte sich wieder eingefunden.

Am kommende Sonntag gibt es ein € 100 + 20 No Limit Hold’em, das mit einem Rebuy und einem Add-on gespielt wird. Das € 220 No Limit Hold’em Freezeout findet wieder am 16. März statt. Infos unter www.westspiel.de.

1. Mandrake 3.300 €
2. Anastasios 3.300 €
3. Ali 1.890 €
4. FCKW 1.600 €
5. Yannik 1.300 €
6. Romeo 1.180 €
7. Ahmet A. 1.090 €
8. Telly 940 €

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10 KOMMENTARE

  1. Was macht Ihr Euch eigentlich noch die Muehe von solchen Turnieren zu berichten, wenn die Spieler alle nur noch PSEUDONYME haben? Ist doch Schwachsinn , denn letztendlich kommt ja auch keiner ins Casino mit seinem Pseudo Namen und lesen braucht den Muell auch keiner, denn ob Babapapa, die Schluempfe, ABCDEFG oder 123456 gewonnen haben- interssiert doch wirklich keinen!

    Poker Spieler haben ja wohl auch Namen und bei den wirklich grossen Turnieren, gibts ja auch keine Gewinner, die MUELL, ARSCHLOCH oder ZECKE heissen.

    Vielleicht kann sich die Redaktion ja mal etwas Niveau angewoehnen und fuer die Amateur Journalisten ist das mal eine Herausforderung, sich etwas professioneller damit zu beschaeftigen, fuer wen die Artikel ueberhaupt geschrieben werden.
    Komme ja auch nicht ins Casino mit meinem Pokerstars Kuerzel…

  2. Hmmm, ob die Berichterstattung qualitativ besser wird, weil Dr. Schmidt gegen Herrn Müller einen riesen Pot gewinnt? Der geneigte Leser kennt sicher Mandrake und wizowizo oder mindgamer genauso gut. Aber was soll man auch schon schreiben? Beim letzten WinterMasters wurde nicht einmal vom setup Royal Flush vs. Straight Flush berichtet. Vielleicht reichen ja auch einfach die Ergebnisse plus hier und da ein Anekdötchen? Die Avartarnamen sind -auch wenn JPJ ins gleiche Horn stößt – nicht das Problem.

  3. @schwachsinn

    Villeicht ist es aber auch einfach nachvollziehbar, dass nicht jeder seinen Klarnamen lesen will. Von wegen Beruf und Familie und so weiter. Da muss nicht jeder wissen, dass man Poker spielt.

    Wer nicht regelmäßig in Dortmund spielt, könnte auch mir den Klarnamen nichts anfangen. Und wer regelmäßig in Dortmund spielt, weiss auch mit den Fantasienamen, wer es ist.

  4. In Dortmund wird immer jeder einzelne ITM gefragt: dürfen wir Deinen Namen bei Pokerfirma veröffentlichen?
    Wenn man so gefragt wird, sagt man halt schnell mal nein.
    Also nicht lange fragen, einfach veröffentlichen.
    Pokern im Casino ist ja legal, also was soll der Schwachsinn mit der Fragerei?
    Schwachsinn hat komplett recht!

  5. Weder Namen noch persönliche Fotos sind einfach ohne Rückfrage zulässig. Schließlich hat jeder ein Recht auf Schutz seiner Identität.

  6. Das mit den Pseudonamen finde ich auch einfach nur albern. Ich spiele ab und zu mal in Dortmund, kenne ein paar Real-Namen aber nur zwei Pseudo-Namen.
    Meiner Meinung nach sollte man die Berichterstattung aus Dortmund komplett einstellen, das ist doch lächerlich. Und die Spieler wollen ja anscheinend eh nicht genannt werden. Wie es aussieht darf bei keinem Familie, Freunde etc von dem Hobby wissen, scheint ein Hohensyburg-spezifisches Phänomen zu sein.

  7. ich finde es viel schlimmer dass als argument immer gesagt wird man wolle das nicht dass jeder weiss dass man pokert. aha und was genau ist da jetzt so schlimm dran? wenn wir so weitermachen wird es immer einen schatten geben der auf dem spiel liegt und das völlig zu unrecht. es liegt an uns das zu ändern und den leuten, dem arbeitgeber, der familie, den medien zu erklären dass wir nicht mehr mit kippe im mund in irgendner spilunke besoffen um unsere existenz spielen…meine fresse

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