Die PokerStars European Poker Tour (EPT) Vilamoura 2010 ist entschieden. In einem langen Heads-up setzte sich Toby Lewis durch und holte sich seinen ersten Titel sowie die Siegesprämie von € 467.835. Fußball-Legende Teddy Sheringham landete auf Platz 5.
So schnell der Final Table an Tag 4 gefunden war, so lange dauerte die Entscheidung am Finaltag. Mit acht Spielern war man ins Finale gestartet, Toby Lewis war Chipleader, allerdings saß ihm Sam Trickett im Nacken. Die beiden lieferten sich auch einen anfänglichen Kampf um die Führung. Auf der Strecke blieb dabei Sergio Coutinho, der letzte verbliebene Portugiese im Turnier. Er war short mit 



Platz 7 ging an Rob Hollink, den EPT Grand Final Season 1 Gewinner. Der letzte verbliebene EPT-Titelträger verabschiedete sich mit 





Auch Teddy Sheringham gab seine Chips an Martin Jacobson ab. Er setzte am Turn 










Nur wenige Hände später war auch für den letzten Amerikaner im Feld die EPT Vilamoura zu Ende. Jason Lee probierte es mit 








Nachdem Jacobson quasi den Tisch leer geräumt hatte, lag er klar in Führung. Allerdings gingen die ersten Pots im Heads-up allesamt an Toby Lewis und die beiden lagen bald gleichauf. Lewis übte weiter Druck aus und konnte sich eine beachtliche Führung aufbauen. Allerdings konnte Jacobson mit Pocket 7s gegen 









Die EPT macht nun eine kurze Pause, ehe es Ende September in London weitergeht. Dafür ist ab Sonntag für Spannung bei der WCOOP gesorgt.
1. — Toby Lewis — UK — € 467.835
2. — Martin Jacobson — Sweden — € 297.984
3. — Jason Lee — United States — € 186.240
4. — Sam Trickett — United Kingdom — € 139.680
5. — Teddy Sheringham — UK — € 93.120
6. — Frederick Jensen — Denmark — € 74.496
7. — Rob Hollink — Holland — € 55.872
8. — Sergio Coutinho — Portugal — € 37.248