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Tom Dwan übernimmt klare Führung bei der durrrr-Challenge

Wenn sie wollen, dann klappt das ja auch. Tom „durrrr“ Dwan und Patrik Antonius haben gestern die 20.000er Grenze überschritten. Gleichzeitig war Dwan bereits über $1.000.000 vorne, doch der bislang  größte Pot der Challenge ließ Patrik Antonius noch aufholen.

Die durrrr-Challenge ist eigentlich eine Geschichte voller Missverständnisse. Als sie bekannt wurde, dachten alle an ein actionreiches Monat und dann würde der Sieger feststehen. Stattdessen verzögerte sich der Beginn immer wiede rund nach vier Monaten sind gerade Mal 20.647 der 50.000 Hände gespielt. Sowohl durrrr als auch Patrik Antonius kündigten an, während der WSOP nicht spielen zu wollen. Wir sind mitten in der WSOP und die beiden spielen mehr als je zuvor.

So auch die letzten Tage. Nachdem lange Zeit Patrik Antonius mit rund $450.000 im Plus gelegen war, hat sich nun durrrr zurück auf die Siegerstraße gebracht. In der gestrigen Session war Patrik Antonius bereits über $1.000.000 im Minus. Dank des größten Pots der Challenge konnte er dieses Desaster aber noch abwenden.

Preflop waren bereits $37k im Pot. Flop , durrrr check-raiste auf $43k, Antonius callte. Turn , durrrr spielte $54.600, Antonius ging all-in, durrrr callte mit für das Full House 9 und 6. Antonius zeigte für das höhere Full House. Der River änderte nichts mehr und Antonius konnte rund $477k gewinnen und damit sein Minus drastisch verkleinern.

Weitere große Pots mit $409k, $376k und $354k gingen alle an durrrr, der die Session mit einem Plus von $395k abschloss. Damit liegt er nun bereits $726k im Plus. Noch fehlen aber knapp 30.000 Hände und wie die letzten Begegnungen zwischen den beiden gezeigt haben, kann sich da noch sehr viel ändern. Wünschenswert wäre auf jeden Fall, dass sie die derzeitige Gangart beibehalten und damit die Challenge auch für die Railbirds wieder interessanter wird.


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