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Triple A Series: Full House beim Main Event Auftakt

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Die Satellites haben es versprochen und der Auftakt beim € 303 + 30 Main Event der Triple A Series in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz erfüllte diese Erwartungen. 253 Entries sorgten bereits an Tag 1A für mehr als € 76.000 im Pot.

Gestern, den 8. August, wurden wieder die Pforten des Sternberg Theaters geöffnet, um auch ausreichend Platz zu haben. Wie gewohnt gab es für jeden Starter 40.000 Chips, die Blinds wurden alle 45 Minuten erhöht. Zehn Levels standen auf dem Programm, wobei der Re-Entry und die Late Reg den ganzen Tag über möglich waren. 199 Spieler fanden sich an den Tischen ein, weitere 54 Re-Entries kamen im Laufe des Abends noch dazu. Mit den insgesamt 253 Entries konnte man schon am ersten Starttag mehr als drei Viertel der € 100.000 Preisgeldgarantie erreichen und das wiederum verspricht einen richtigen fetten Pot.

102 Spieler konnten gestern Chips für Tag 2 eintüten. Die Top 3 im Chipcount:

1 -270.500
2 -267.000
3 -227.000

Heute um 18:05 Uhr folgt Tag 1B zu denselben Konditionen. Die Late Reg ist bis zum Start von Tag 2 morgen um 15:05 Uhr möglich. Alle Details findet Ihr unter spielbank-berlin.de.

https://images.pokerfirma.com/2019/06/triple_a_aug.jpg

8 KOMMENTARE

  1. Die Berichterstattung ohne Bilder, Namen, Knicknames, Handverläufe vom Pokerfloor Berlin, könnte man sich echt ersparen.
    Das sollte die Geschäftsführung wegen der Datenschutzverordnung die immer vorgeschoben wird, nochmals überdenken.
    Bei Eintritt oder Beteiligung zu einem Turnier,wird automatisch, wie woanders auch, einer Veröffentlichung zugestimmt.
    Sehr aussagekräftig :(, die Top 3 Chipcounts zu benennen.
    Ansonsten kann man auch auf diese Berichterstattung gerne verzichten.

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  2. Der Spielbank ist das doch herzlich egal wie und ob berichtet wird, solange die Bude noch voll wird. Natürlich könnte man auch unter der DSGVO rechtlich unangreifbar Namen veröffentlichen, aber dazu müsste man sich damit beschäftigen. Das macht aber Arbeit und das mag man da nicht. Im Gegenteil sind sie wahrscheinlich aus Gründen des ihnen eigenen Phlegma froh, die Namenslisten nicht mehr erstellen und weiterleiten zu müssen.

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  3. Das sehe ich genauso. War letztes Jahr das erste mal zur Triple A und hatte das Glück gleich an den FT zu kommen. Es wurde ein Bild aller FT Teilnehmer gemacht und als das Bild nicht auf Pokerfirma veröffentlicht wurde und ich die Spielbank darum bat, es mir zu schicken, hat man das abgelehnt, da ja alle Personen es unterschreiben hätten müssen, damit es rausgegeben wird…wozu wurde es erst gemacht?!?! Und dass man nicht mal Abkürzungen o.ä. verwendet und es keine komplette Chipcountliste nach den Tagen gibt ist einfach zu viel des Guten! Es ist so schade da es für den Freizeitspieler das beste Turnier Deutschlands in dem Buy in Bereich ist!

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  4. Naja, wir müssen da ne Lanze für die Spielbank brechen – Da wollte man auch nach Inkrafttreten der DSGVO alles so lassen wie es war. Hat nur ein paar Tage gedauert, dass die Anzeige von einem Spieler (!) kam und deshalb wurde auf Empfehlung der Rechtsabteilung alles unterlassen.

    Leider ist es tatsächlich so, dass wir täglich mehrere Emails mit Lösch-Anfragen bekommen. Trotz geleisteter Unterschriften und trotz verpflichtender Namensnennung wie bei WSOP, WPT oder PokerStars Events werden wir dann teils sehr unverschämt aufgefordert, zu löschen. Da der Löschaufwand deutlich höher ist, als keinen Namen zu schreiben, ist das auch für uns die einfachere Lösung. Da ist es leider tatsächlich so – ein kleiner Prozentsatz der Spieler sorgt dafür, dass alles zu nichte gemacht wird. Schade.

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  5. Es gibt zwischen „alles lassen wie es war“ – was in der Tat etwas dämlich wäre, wenn ein neues Gesetz in Kraft getreten ist – und „wir gehen auf Nummer sicher und veröffentlichen gar nichts mehr“ Abstufungen, die eben nicht angreifbar sind. Aber wie gesagt, das würde ja Arbeit machen. Und dass ihr euch durch unverschämte E-Mails unter Druck setzen lasst ist zuerst mal euer Fehler. Es ist wirklich kein Hexenwerk ein Gesetz zu verstehen und danach zu handeln, besonders wenn man sich rechtlichen Beistand leisten kann, was ja bei der SB der Fall zu sein scheint.

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  6. Da sollte man sich nicht von einzelnen Spielern die Berichterstattung unterdrücken lassen, sondern im Vorfeld eines Turniers alles klar regeln damit kein Angriffspunkt mehr da ist.

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  7. Eines muss man den Berlinern ja lassen, sie wissen wie man Spieler trotz immenser Parkkosten in den Pokerfloor bekommt.
    Kleine tägliche Turnier Buy ins locken fast immer weit über 100 Spieler an und nach dem Ausscheiden, füllen sich die Cashgametische rasend schnell, angefangen mit mit 2-2 € und dann wird Kasse ( Rake ) gemacht.
    So kann man als Spielbank Geld verdienen und auch genügend Dealer vorhalten.
    Wartezeiten beim Cashgame hat man hier kaum.
    Dafür Daumen hoch

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  8. Es sind auch viele Spieler wieder da die es scheute ihren Namen zu lesen,
    sei es der Harzvierempfänger oder der Semipro.
    Ich glaube die Spielbank hat vielen Spielern Ärger erspart das nicht jedes Tagesturnier bei Hendonmob gelistet wurde wie es im Kings oder auch in England gemacht wird.

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