Kolumnen

Wie doch die Zeit vergeht

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Letzte Woche um diese Zeit war nicht einmal Heiligabend. Nun, um diese Zeit, nähern wir uns schon mit großen Schritten dem neuen Jahr. 2019. Ein neues Jahr.

Für mich persönlich bedeutet es, dass ich bereits seit 20 Jahren Poker spiele. Also, was man so unter „spielen“ versteht, respektive großzügig so auslegen könnte. Nennen wir es „ich bekomme zwei Karten, danach sieht es eher nach Canasta aus. Oder nach Monopoly“.

Für mich persönlich bedeutet es, dass ich bereits seit mehr als 39 Jahren den Wert von rotem, gegorenem Traubensaft erkenne. Und genieße. Gerne auch in Kombination mit Neunern, die gegen König Bube halten. Bei mir eher unwahrscheinlich.

Für mich persönlich bedeutet es, dass ich bereits seit mehr als 42 Jahren rauche. Und Tony Christie höre. Und meinen ersten Mopedunfall hatte. Und, und, und… Ja, wie doch die Zeit vergeht.

Nun aber genug der Rückblicke. Lasst uns nach vorne schauen. Ich wünsche Euch ein geiles neues Jahr. Ich wünsche mir dasselbe. In mehrfacher Hinsicht. Und ein paar Aspekte davon haben auch mit Poker zu tun. Ein paar auch mit Rotwein; natürlich. In diesem Sinne – lasst uns auf ein tolles 2019 anstoßen.

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