Kolumnen

Wimbledon: Rafa, Roger oder doch Nole?

Die Poker-Welt zelebriert seit Tagen ihr absolutes Highlight, die World Series of Poker. Und nun kann endlich auch die Tennis-Welt feiern: Wimbledon!! Das ganze Jahr fiebern Tennis-Fans auf dem ganzen Globus diesem Tag entgegen. Das älteste und prestigeträchtigste Tennis-Turnier der Welt wird auch in diesem Jahr die Zuschauer fesseln.

Und bereits wie bei den letzten Grand Slams die übliche Frage: Rafa oder Roger? Doch in der bisherigen Saison hat sich noch ein Spieler dieser illustren Runde angeschlossen. Novak Djokovic. Der hätte mit einem Finaleinzug bei Roland Garros sogar die Nummer 1 der Welt werden können. Doch da hatte Federer was dagegen und besiegte den Serben im Halbfinale, der wohl spielerisch besten Partie der French Open. Ein Knacks für Djokovic, genannt „Nole“? Möglich. Aber in Wimbledon sind seine bisherigen Leistungsnachweise ohnehin nicht überzeugend gewesen: In sechs Jahren erreichte er zwei Mal das Halbfinale. Das ist gut, aber nicht gut genug, um Nadal (2 Siege) oder Federer (6 Siege) ernsthaft Konkurrenz zu machen. Die Kollegen vom Betfair-Blog zählen auch Andy Murray zum Favoritenkreis. Vielleicht verhilft der Heimvorteil dem sympathischen Schotten zu Höchstleistungen. Alles zu den vier Topfavoriten, einigen möglichen Überraschungskandidaten und allen Quoten findet ihr hier.

Wir werden natürlich das Turniergeschehen verfolgen und im Laufe der nächsten Tage immer wieder Informationen und Wettempfehlungen zu Duellen im All England Tennis Club geben.


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