Zwanzig Weltmeister im No Limit Hold’em waren zum Champions Invitational angetreten, mit zehn Spielern ging es ins Finale. Carlos Mortensen startete als Chipleader, musste dann aber Tom McEvoy, den Weltmeister aus dem Jahr 1983 den Vortritt lassen. McEvoy durfte sich über den Binion Cup und eine Corvette Stingray aus dem Jahr 1970 freuen.
Phil Hellmuth hatte gerade noch ein paar Chips an den Final Table gerettet und verabschiedete sich gleich in der ersten Hand. Mit 

Der amtierende Weltmeister Peter Eastgate blieb aber nicht viel länger. Mit 




Tom McEvoy konnte die Führung von Carlos Mortensen übernehmen und verabschiedete auch Doyle Brunson. Der setzte mit 










Carlos Mortensen freute sich mit 





Dan Harrington hatte die Führung vor Tom McEvoy übernommen. Der hatte aber noch immer mehr Chips als Jim Bechtel, als Bechtel mit Pocket Kings all-in schob. McEvoy callte mit 


Robert Varkonyi wachte erst jetzt richtig auf, nahm Dan Harrington und auch Tom McEvoy Chips ab und konnte sogar Dan Harrington im Chipcount überholen. Als Harrington mit Pocket 9s all-in war, überlegte Tom McEvoy, ob er auf einen Flop von 




Drei kleinere Pots konnte Varkonyi gewinnen, ehe die Chips auf einem Board von 








Die Corvette darf Tom McEvoy behalten, den eigens angefertigten Binions Cup muss er nächstes Jahr verteidigen. Denn Gerüchten zufolge will Harrahs das Champions Invitational nun als Fixpunkt in den Kalender der WSOP aufnehmen und hat den Bininos Cup zum Wanderpokal erklärt.