Es sollte nicht sein und ein sichtlich enttäuschter Phil Hellmuth schrammte bei der WSOP 2026 im $10.000 Omaha 8 (Event #9) an seinem 18. Bracelet vorbei. Stattdessen ging der Sieg an den US-Amerikaner Scott Clement, welcher sich sein viertes Goldarmband und $450.176 schnappen konnte.

Im Horseshoe & Paris Vegas kam es beim $10k Omaha 8 zu insgesamt 204 Entries. Dadurch wurde ein Preispool von $1.897.200 generiert und die besten 31 Spieler sollten im Geld landen.
Mit Chino Rheem (Platz 31/$20k), Gus Hansen (Platz 26/$20k), Robert Mizrachi (Platz 11/$32k) oder Josh Arieh (Platz 9/$41k) schafften dann auch diverse prominente Namen sich einen Teil vom Kuchen zu erhaschen.
Alle Augen auf Hellmuth gerichtet

Ins Finale ging es gestern mit 15 Spielern und hier waren natürlich alle Augen auf Phil „The Pokerbrat“ Hellmuth gerichtet. Er ist mit aktuell 17 WSOP-Bracelets Rekordhalter und mit Platz 6 im Chipcount hatte er gute Chancen seinen Rekord weiter auszubauen.
Es sollte natürlich nicht einfach werden, da unter den 15 Finalisten sage und schreibe 13 Bracelet-Gewinner dabei waren. Mit Spielern wie Josh Arieh (7xWSOP), James Obst (2xWSOP), Dylan Weisman (2xWSOP) oder einem Todd Brunson waren auf jeden Fall noch etliche Hochkaräter mit von der Partie
Scott Clement setzt sich durch
Hellmuth legte zwar dennoch einen Deeprun hin, aber schlussendlich scheiterte er am Final Table auf Rang 7 für $54.214. Er war verständlicherweise sehr enttäuscht, aber er hat der Welt definitiv gezeigt, dass er nach wie vor mit der Elite mithalten kann.
Aufs Podium schafften es Todd Brunson (Platz 3/$203k), Dylan Weisman wurde Runner -Up für $299.000 und das Bracelet, samt $450.176 ging an Scott Clement.
Final Table Payouts
