Ein Bluff, ein Call und ein Ende

Dann hört Tobias so etwas wie ein „call“ und irgendwie hat man das Gefühl, dass er vieles hören wollte, nur nicht dieses c-Wort. Dass sich das Genuschel dann als ein „i can’t call“ herausstellt, lässt Herrn Reinkemeier das altbekannte Organ ins ebenso bekannte Kleidungsstück rutschen. Dass er dann einen Bluff zeigt, grenzt dann schon an eine Verhöhnung des Gegners.

Gegen Ende hin geht es dann relativ schnell, nur der Dealer macht es noch spannend und lässt sich mit dem River sehr viel Zeit und für Tobias ist der River ein Wunschkonzert. Der Rest der wird sich in den Pokergeschichtsbüchern nachlesen lassen.


3 Comments
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saubär
11 Jahre zuvor

genauso spielt man ein bluff und was noch wichtiger ist in dieser situation zeigt er auch den bluff 120% powerplay!!!

jimmz
11 Jahre zuvor

monsta

beo
11 Jahre zuvor

Interessant wäre gewesen auf was er B setzt. Die einzige Möglichkeit den Pot zu gewinnen (aus R sicht)ist checkraise allin auf dem River . An R Reaktion sieht man, dass er es einfach „probiert“ ohne eine genaue Vorstellung zu haben, wenn B nicht absolut stark ist muss er eben folden. Im übrigen ist man Hu öfter mal nicht stark. Mit Eiern gespielt und belohnt worden. Nur zum Abschluss welche Hand ausser j9 suited spielt noch so? B hätte sich viiiiiieeeeel mehr Zeit nehmen müssen.