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USA – Online Poker Bill bekommt Gegenwind

Der erfolgsversprechende Online Poker Gesetzesentwurf der Senatoren Harry Reid und Jon Kyl sieht sich deutlichem Widerstand gegenüber. Eine bundesweite Regulierung in den USA ist damit immer unwahrscheinlicher.

Lange Zeit sah es so aus, als ob es eine landesweite Online Poker Regulierung geben könnte. Doch immer mehr Zeit verstrich und die einzelnen Bundesstaaten nahmen selbst das Ruder in die Hand. In Washington wurde dennoch weiter an einer Regulierung gearbeitet und Befürworter hoffen, dass in der bevorstehenden ‚Lame Duck‘ Session noch ein Gesetz verabschiedet werden kann.

Allerdings sieht der Internet Gambling Prohibition, Poker Consumer Protection and Strengthening UIGEA Act of 2012 vor, dass Nevada der Hauptsitz der Online Poker Industrie wird. Vielen Politikern aus anderen Bundesstaaten ist dies ein Dorn im Auge.

Nun hat sich National Governors Association (NGA) zu Wort gemeldet. Tom Corbett, Vorsitzender der NGA, schrieb in einem Brief an den Senat und das Haus der Repräsentanten, dass die Reid/Kyl Bill „in der aktuellen Form eine unnötige Bevormundung durch Staatsautorität ist.“ Einzig allein Brian Sandoval, Gouverneur von Nevada, unterstützt seinen Kollegen Harry Reid.


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