Damit zwischen den B.O. Classics keine Langeweile aufkommt, gibt es jeden Sonntag im Casino Bad Oeynhausen das B.O. Sunday. 36 Spieler nahmen gestern Sonntag, den 17. Juli, das Angebot des € 100 No Limit Hold’em Turniers wahr. Am Ende gab es einen Deal, wobei Sebastian Pecher über den Sieg jubeln durfte.
Wie immer durften die üblichen Verdächtigen wie Peter Jacobi, Robert Bonifacius, Kai Pevestorf, Stefan Wrenger, Daniel und Stefan Ahlborn, Peter Hagen und andere nicht fehlen. Bis 19:15 Uhr dauerte es, bis der Final Table gefunden war. Emely hatte es zum ersten Mal in seiner Oeynhausener Pokerkarriere an den Finaltisch geschafft, die Geldränge blieben ihm aber dennoch verwehrt. Nur 15 Minuten nach Start des Final Tables war auch mit Robin Lensch schon der Bubble Boy gefunden. Er scheiterte mit
an den Pocket 7s von Kai Pevestorf und ging leer aus.
Im Eilzugstempo ging es weiter. Andreas Trundle setzte auf seine Jacks und musste es mit den 9s von Peter Warjasch aufnehmen. Eine nicht lösbare Aufgabe, denn am River kam die
für Peter. Auch Kai Pevestorf fiel Peter zum Opfer, als er mit dem Second Nut Flush gegen den Nutflush verlor. Peter Warjasch selbst war es aber, der sich dann mit Platz 3 begnügen musste. Mit
war er preflop gegen die Jacks von Sebastian Pecher all-in, das Board
brachte Sebastian die Straße und Peter Platz 3.
Nun saßen Sebastian Pecher und Johann Janzen im Heads-up. Die beiden schlossenen einen Deal, aber gespielt wurde dennoch. Sebastian Pecher konnte sich nach rund 15 Minuten mit

Platz — Name — Preisgeld
1 — Pecher, Sebastian — 1.450,00 €
2 — Janzen, Johann — 900,00 €
3 — Warjasch, Peter — 540,00 €
4 — Pevestorf, Kai — 390,00 €
5 — Trundle, Andreas — 320,00 €