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Pokercode: Die Talentschmiede von Fedor Holz lockt mit Mega-Angebot!

Wer als Pokerspieler den nächsten Schritt machen und sein Spiel systematisch verbessern möchte, stößt früher oder später auf Pokercode. Die von Fedor Holz und Matthias Eibinger gegründete Poker Lernplattform verbindet Videokurse, Live-Coachings, Poker-Tools und Community-Angebote. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Turnierpoker und moderne GTO-Konzepte.

Aktuell läuft bei Pokercode eine Rabattaktion, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Statt der regulären 119 Euro kostet die Mitgliedschaft derzeit nur 49 Euro pro Monat, was einem Rabatt von 58 Prozent entspricht. Für ambitionierte Spieler ist das natürlich extrem interessant, insbesondere, wenn man plant mit Poker langfristig seine Brötchen zu verdienen.

Doch was bekommt man tatsächlich für sein Geld und was steckt eigentlich hinter dem Konzept, das unter anderem aus dem exklusiven Grindhouse-Projekt hervorgegangen ist?

Pokercode: Mehr als eine Sammlung von Poker-Videos

Pokercode versteht sich nicht als klassischer Pokerkurs, sondern als komplette Lernplattform für ambitionierte Spieler. Der Schwerpunkt liegt auf No-Limit Hold’em, wobei sowohl MTT-Spieler als auch Cash-Game-Grinder angesprochen werden.

Zum Angebot gehören unter anderem:

  • die MTT Masterclass von Fedor Holz
  • die Cash-Game-Masterclass von Steffen Sontheimer
  • mehr als 700 Coaching-Videos
  • regelmäßige Live-Coachings
  • Hand- und Strategie-Quizzes
  • Rangeviewer und weitere Poker-Tools
  • eine große Discord-Community
  • Coaching von etablierten High-Stakes-Spielern

Die Zielgruppe sind dabei weniger komplette Anfänger, sondern eher Spieler die die Grundlagen bereits beherrschen und ihr Spiel auf ein höheres Niveau bringen möchten.

Der Ansatz ist entsprechend umfassender als bei einem klassischen Videokurs: Theorie soll mit Handanalysen, praktischer Anwendung und dem Austausch mit anderen Spielern verbunden werden.

Fedor Holz und Matthias Eibinger als Gründer

Hinter Pokercode stehen zwei Namen, die im modernen Poker kaum einer Vorstellung bedürfen: Fedor Holz ($50,6 Mio Live Winnings) und Matthias Eibinger ($33 Mio).

Holz gehört seit Jahren zu den bekanntesten deutschen Turnierspielern und hat sich nicht nur durch seine Erfolge an den Pokertischen, sondern auch durch verschiedene unternehmerische Projekte einen Namen gemacht. Eibinger wiederum ist der erfolgreichste österreichische Pokerspieler und ist selbst seit Jahren im High-Stakes-Bereich aktiv. 

Die Verbindung aus eigenen Erfahrungen auf höchstem Niveau und strukturiertem Pokertraining bildet einen wesentlichen Bestandteil der Plattform.

Das Grindhouse: Pokertraining als gemeinsames Projekt

Noch einen Schritt weiter ging Pokercode mit dem Grindhouse. Das Projekt startete 2020 zunächst als Experiment. Eine ausgewählte Gruppe ambitionierter Spieler sollte über einen längeren Zeitraum zusammenleben und gemeinsam trainieren. Statt Pokerwissen ausschließlich über Videos zu vermitteln, wurde eine Umgebung geschaffen, in der die Teilnehmer täglich an ihrem Spiel arbeiten konnten.

Die Idee dahinter war eine Kombination aus: Top-Coaches, ausgewählten Spielern, gemeinsamem Wohnen, intensivem Pokertraining, Mindset-Arbeit und praktischer Anwendung.

Zu den Teilnehmern des ersten Grindhouse gehörten unter anderem Mario Mosböck, Stefan Nemetz, Florian Fuchs, Florian Gaugsch, Matthias Auer, Roland Rokita und Fabian Bernhauser.

Alle Teilnehmer waren bereits ambitionierte Spieler. Das Ziel bestand entsprechend nicht darin, ihnen die Poker-Grundlagen beizubringen, sondern sie auf dem Weg zu professionellem High-Level-Poker weiterzuentwickeln.

Theorie alleine reicht nicht

Genau hier unterscheidet sich das Grindhouse-Konzept von einem klassischen Pokerkurs. Pokerstrategie lässt sich zwar anhand von Charts, Solver-Ergebnissen und Videos lernen, doch die Herausforderung besteht jedoch darin, dieses Wissen am Tisch tatsächlich anzuwenden und die eigenen Entscheidungen kontinuierlich zu hinterfragen.

Handanalysen, Diskussionen mit anderen Spielern und die direkte Arbeit mit erfahrenen Coaches sollten deshalb einen möglichst großen Teil des Trainings ausmachen.

Auch das Mindset spielte eine wichtige Rolle. Gerade auf hohen Limits und bei großen Turnieren sind nicht nur technische Fähigkeiten entscheidend. Der Umgang mit Varianz, Druck und Fehlern gehört ebenfalls zum Alltag professioneller Pokerspieler.

Die Fedor Holz-Masterclass

Das wohl bekannteste Produkt von Pokercode ist die MTT Masterclass von Fedor Holz.

Holz konzentriert sich darin nicht ausschließlich auf konkrete Hände oder einzelne Spielzüge. Vielmehr geht es um die Denkweise hinter den Entscheidungen eines erfolgreichen Turnierspielers.

Behandelt werden unter anderem:

  • Preflop- und Postflop-Strategie
  • GTO-Konzepte
  • Exploitative Play
  • ICM
  • Final-Table-Strategien
  • unterschiedliche Turnierphasen
  • Entscheidungsfindung
  • Anpassungen an verschiedene Gegnertypen

Ein wesentlicher Punkt ist dabei das Verständnis für die Gründe hinter einer Entscheidung. Spieler sollen nicht lediglich auswendig lernen, welche Aktion in einer bestimmten Situation die richtige ist, sondern nachvollziehen können, warum eine bestimmte Strategie funktioniert.

Die Masterclass ist inzwischen auch separat erhältlich und kostet aktuell 1.299 Euro.

High-Stakes-Grinder als Coaches

Ein weiteres Argument für Pokercode ist die Besetzung des Coaching-Teams. Auch wenn Fedor Holz und Matthias Eibinger sich mittlerweile als Coaches zurückgezogen haben, stehen unter anderem absolute Top-Leute wie Fabian Niederreiter, Curtis Knight oder Hannes Jeschka als Coaches zur Verfügung. Dazu kommt mit Steffen Sontheimer ein weiterer etablierter Name aus dem High-Stakes-Poker, welcher mit über $13 Millionen Live-Winnings zur Creme de la Creme im deutschsprachigen Pokerraum gehört.

Besonders interessant ist auch die Personalie Fabian Niederreiter: Er war selbst Teilnehmer des Grindhouse und wechselte anschließend auf die andere Seite, vom Teilnehmer zum Coach.

Für Spieler bedeutet das, dass sie nicht ausschließlich mit theoretischen Inhalten aus zweiter Hand arbeiten, sondern Zugang zu Erfahrungen von Spielern erhalten, die selbst regelmäßig auf hohen Limits und bei großen Turnieren aktiv sind.

Mehr als 13.000 Spieler in der Community

Ein wichtiger Bestandteil des Pokercode-Konzepts ist außerdem die Community. Nach eigenen Angaben hat der Discord-Server von Pokercode mittlerweile mehr als 13.000 Mitglieder. Dort können Hände diskutiert, Strategien besprochen und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Dazu kommen Quizzes und weitere interaktive Elemente. Das Konzept lässt sich deshalb vereinfacht auf einen Kreislauf herunterbrechen:

Lernen → Spielen → Hände analysieren → diskutieren → Fehler erkennen → erneut anwenden.

Gerade für ambitionierte Spieler bietet das einen enormen Mehrwert, da Pokertraining nicht zwangsläufig alleine vor dem Bildschirm stattfindet!

$45 Millionen Dollar Preisgeld für Grindhouse-Teilnehmer

Ein Blick auf die Entwicklung der ehemaligen Grindhouse-Teilnehmer liefert ebenfalls interessante Zahlen. Die verschiedenen Grindhouse-Generationen kommen laut Pokercode mittlerweile auf mehr als $45,3 Millionen Dollar (mittlerweile wahrscheinlich deutlich mehr) an Live-Turniergewinnen.

Eine solche Summe ist natürlich zweifellos beeindruckend. Sie lässt sich allerdings nicht ausschließlich auf das Training bei Pokercode zurückführen. Die beteiligten Spieler verfügten bereits vor dem Grindhouse über Erfahrung und haben ihre Karrieren anschließend unabhängig weiterentwickelt.

Trotzdem liefern die Ergebnisse einen interessanten Hinweis darauf, welches Niveau die Teilnehmer des Projekts erreicht haben. Das Grindhouse war damit offensichtlich mehr als eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft für Pokerspieler. Mehrere Teilnehmer haben sich zu erfolgreichen Profis entwickelt und sich auf den größten Bühnen des internationalen Pokers etabliert.

Für wen lohnt sich Pokercode?

Ob sich Pokercode lohnt, hängt letztlich vom eigenen Spielniveau, den persönlichen Zielen und vor allen Dingen einer eisernen Disziplin ab.

Für absolute Pokeranfänger dürfte die Plattform eher weniger geeignet sein. Wer dagegen bereits regelmäßig spielt und sich intensiv mit GTO, Turnierstrategie, Handanalysen und professionellen Entscheidungsprozessen auseinandersetzen möchte, findet hier ein umfangreiches Angebot, um sich den Weg zum Poker-Profi zu ebnen.

Gerade die Kombination aus Fedor Holz, Matthias Eibinger, weiteren High-Stakes-Coaches, Trainingsvideos, Tools und Community macht Pokercode zu einem der besten und umfassendsten Ausbildungsangebote im modernen Poker.

Das ist vielleicht auch die wichtigste Botschaft hinter dem Grindhouse: Erfolgreiches Poker entsteht nicht durch einen einzelnen Kurs, sondern durch kontinuierliches Lernen, Spielen, Analysieren und Anpassen.

Wer diesen Weg ernsthaft gehen möchte, bekommt mit Pokercode eine Plattform an die Hand, die genau diesen Prozess unterstützt. Von daher: Wer bereit ist diesen harten und steinigen Weg zu gehen, der sollte jetzt zuschlagen und das aktuelle Mega-Angebot von Pokercode annehmen. 

    Rerinko

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