So soll es sein. Drei Events ist die neue Season der PokerStars European Poker Tour (EPT) alt, ein Titel ging in die Schweiz und die anderen beiden nach Deutschland. Im Eilzugstempo fertigte Benny Spindler bei der EPT London seine Gegner ab und holte sich die Siegesprämie von £ 750.000.
Martins Adenyia war als Chipleader an den Final Table gekommen. Doch von Beginn an war es Benny Spindler, der für die Action sorgte. Schon nach wenigen Minuten gab es das erste All-in von Miroslav Benes mit Pocket 9s. Benny callte mit 

Benny Spindler war weiter sehr aktiv, erwischte Mattias Bergstrom beim Bluffen und baute sein Stack immer weiter aus. Damit hatte er die Führung übernommen und reraiste mit Pocket 10s gegen Martins Adenyia all-in. Martins callte mit 

Mattias Bergstrom verdoppelte dann auf Kosten von Kevin Iacofano, der gleich darauf short mit 






Auf Kosten von Andre Klebanov verdoppelte dann Steve O’Dwyer, der sich gleich darauf mit Pocket 10s die Chips von Mattias Bergstrom holte. Bergstrom hielt 

Das nächste Opfer von Benny Spindler war PokerStars Pro Juan Manuel Pastor. Der war mit seinen Pocket 9s gegen die Asse von Benny all-in, das Board veränderte auch hier nichts und Pastor musste sich mit Rang 4 begnügen.
Drei Spieler, davon zwei Deutsche, da durfte man dann auch vom deutschen Doppelsieg träumen. Andre Klebanov war mit 








Somit saßen nun Steve O’Dwyer und Benny Spindler im Heads-up. Benny hatte fast doppelt so viele Chips und machte kurzen Prozess. Mit 








1. Benny Spindler, Germany, PokerStars player, £750,000
2. Steve O’Dwyer, USA, £465,000
3. Andre Klebanov, Germany, £265,000
4. Juan Manuel Pastor, Spain, Team PokerStars Pro, £200,000
5. Mattias Bergstrom, Sweden, £155,000
6. Kevin Iacofano, USA, £120,000
7. Martins Adeniya, UK, £86,350
8. Miroslav Benes, Czech Republic, PokerStars qualifier, £64,000