Der Schweizer Zockerzug ins Exil startet am Donnerstag

Napoleon III., war zuerst französischer Staatspräsident und nachher französischer Kaiser, ging in der Schweiz zur Schule und sprach perfekt Schweizerdeutsch. Zudem war er Schweizer Staatsbürger und ein guter Kartenspieler und seine Bridge und auch Jassfähigkeiten sollen berüchtigt gewesen sein. Zwei Mal musste er ins Exil flüchten, einmal nach New York und einmal als Frankreich wegen dem „Napoleonhandel“ der Schweiz mit Krieg drohte. Er löste diese Situation „staatsmännsich“ in dem er nach London flüchtete.

Napoleon III., war zuerst französischer Staatspräsident und nachher französischer Kaiser, ging in der Schweiz zur Schule und sprach perfekt Schweizerdeutsch. Zudem war er Schweizer Staatsbürger und ein guter Kartenspieler und seine Bridge und auch Jassfähigkeiten sollen berüchtigt gewesen sein. Zwei Mal musste er ins Exil flüchten, einmal nach New York und einmal als Frankreich wegen dem „Napoleonhandel“ der Schweiz mit Krieg drohte. Er löste diese Situation „staatsmännsich“ in dem er nach London flüchtete.

Das Pokerexil der Schweizer Pokerspieler ist anscheinend in Oesterreich. Denn dort fährt am 28. Juli 2011 ein Zug nach Kufstein im Tirol. So sind diverse Rauchpausen geplant. Natürlich wird in diesem Express mit Luxuswagen und Pokertischen auch immer auch schön gezockt. Man hört Gerüchte, dass der Weibel, Herr Marc Horisberger die Weisung ausgibt, auf Schweizer Gebiet nur den Jass um Geld zu praktizieren.

So haben sich für die dreitägige Reise 50-60 Pokerspieler angemeldet. Die Reisekosten konnten sie sich an Freerollturnieren im Pokerpalace in Dietlikon erspielen oder belaufen sich auf 169 Schweizer Franken (ca. 145 Euro). Ziel ist das Poker Royale in Kufstein, welches Station der ALPS Pokertour ist, mit einer schönen Turnierserie (Buyins von 80 – 1500 Euro) vom 28. bis 31. Juli 2011 aufwartet. Zudem gibt es Cashgames für jedes Budget.

Dass Schweizer Pokerspieler ernst genommen werden, zeigt auch die angekündigte Anwesenheit von Udo Herbst, dem Chief Service Officer des Grandcasinos Baden. Ob auch Vertreter vom Schweizer Casinoverband (ich wünschte mir Herr Friedrich) oder von der Eidgenössischen Spielbanken Kommission (Wunschkandidatin Frau Andrea Wolfer) mit im Zug sind, das verrät Marc Horisberger nicht. Auf jeden Fall ein paar bekannte Schweizer Pokerspieler sind dabei. Vielleicht ist sogar einer mit dem Napoleon Syndrom.

Wir von der Pokerfirma.de begleiten die Reise im Zug und berichten ausführlich.
Es sind noch wenige Plätze für den Zug nach Kufstein vorhanden. Der Zug startet am Donnerstag 28. Juli um 18.00 Uhr im Zürcher Hauptbahnhof. Eine Zusteigemöglichkeit in Buchs SG, ist vorhanden. Kurzentschlossene melden sich bitte bei Buy-in.ch, Herrn Sascha Crescionini ([email protected] oder Tel. +41 76 378 78 741) an.

Übrigens auf Buy-in.ch kann man noch ein Package (4 Übernachtungen) plus Zugfahrt gewinnen. Teilnahmeschluss für den Wettbewerb ist Dienstagabend 26. Juli 2011.

Mehr Infos über den Pokerzug:
Flyer ALPS Poker-Express als PDF zum Download

Wettbewerb auf Buy-in.ch:
http://www.buy-in.ch/index.cfm?action=wettbewerb

Cheers
Martin Bertschi

Martin Bertschi
Martin Bertschi

Scharfzüngige Schweizer Spieler, welcher Online und Live vom Pokerspiel sich den Lebensunterhalt verdient.

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