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Details zur Absage des Royal Flush Masters in Dortmund

Gestern erreichte uns die überraschende Meldung, dass das Royal Flush Masters, das von 26. bis 28. November 2010 in der Uni Mensa Dortmund hätte stattfinden sollen, abgesagt werden musste. Die Absage kam auch für die Veranstalter unvorhergesehen, denn erst gestern hat die Behörde die Genehmigung zurückgezogen.

Man kann alles richtig machen und dennoch steht man am Ende mit leeren Händen da. Nicht zum ersten Mal sollte die Uni Mensa Dortmund Schauplatz eines riesigen Sachpreisturniers sein. Alle Behördenwege waren erledigt, alle Genehmigungen erteilt und die Partner spielten eifrig Tickets für das Event aus. Auch eine Charityaktion zu Gunsten von Allin4Kids und Kinderlachen eV war gemeinsam mit den PokerStars Pros Sandra Naujoks und Jan Heitmann geplant. Ein unterhaltsames und auch spannendes Wochenende stand bevor.

Durch gezielte Anträge bei den entsprechenden Stellen im Innenministerium wurde die Genehmigung nun aber neuerlich überprüft. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass das Turnier nicht mehr als Sachpreisturnier einzustufen sei und die bereits erteilte Genehmigung wurde zurückgezogen. Genauer gesagt wurde von den Behörden den Tickets, die die Turnierveranstalter ausgespielt haben, ein Wert zugeordnet und dieser sei zu hoch für ein Sachpreisturnier.

In Anbetracht der vielen Tickets die über Wochen ausgespielt wurden, ist es nicht möglich, so kurzfristig einen neuen Veranstaltungsort zu finden. Eine Möglichkeit wäre der Veranstaltungssaal im Casino gewesen, dieser ist aber am Wochenende belegt.

So bleibt den Verantwortlichen keine andere Wahl, als das Event am Wochenende zu canceln. Traurig ist in diesem Fall, dass einmal mehr die Behörden ihre Macht demonstriert haben, aber auch, dass die neuerliche Prüfung durch Beschwerden und Anträge von diversen Personen initiiert wurde. Wem die Veranstaltung ein Dorn im Auge war, ist leider nicht bekannt.

Die Tickets behalten ihre Gültigkeit und man wird sich um eine Lösung kümmern. Dass es diese nicht von heute auf morgen gibt, ist leider klar, aber man ist um eine baldige Problemlösung bemüht.


59 Comments
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ghk
12 Jahre zuvor

wenn ihr bei denic den inhaber der seite royalflushmaster. de eingebt, findet ihr den den gleichen besitzer der domain ruhrpottpoker.de, er ist der chef und initiator des ganzen, aber outet sich nicht— bis heute bgibt es keinen verantwortlichen veranstalter—also stehen wir als spieler mit leeren händen da, ausser wir machen stress bei denen, wo wir das gewonnen haben

pokerhontas
12 Jahre zuvor

Nochmal, Freunde: Casino ist nicht der Ort der rechtslosen, leider nicht der Notre Dame, wo die Zigeuner trotz ihrer Vergehen von einem Vetreter der Kirche gerettet werden.
Die Spielbanken, mWestspiel haben sich gewissen ordnungsrechtlichen Regeln unterworfen, nachzulesen auf http://www.deutscher-spielbankenverband.de/Wir-ueber-uns/141316,1031,111427,-1.aspx
Welcher Geschäftsführer einer solchne Spielbank erklärt jetzt, dass die Bezierksregierung und das Ordnungsamt falsch lagen und man als staatliche Institution 2Asyl“ gewährt———- die halten Euch nur hin….

achsogehtdas
12 Jahre zuvor

hatte denn einer der Clubs einen Vertrag mit ihm?? Kaum …immerhin wurde das ganze Geld auf sein privat Konto überwiesen.

pokerhontas
12 Jahre zuvor

Woher willst Du das denn wissen– bist Du einer davon, oder warum gehen dir die 108.000 nicht aus dem Kopf und wer sie bekommen hat. Du ja anscheinend nicht.

Lonestar
12 Jahre zuvor

Mein Gott ist dass traurig , Spieler die jetzt moppern aber vorher in Gier auf einen dicken Preispool ohne murren BuyIn´s bezahlen , wilde Spekulation wer hier wem was böses will , das einbringen von vermutlichen Aktionen anderer veranstalter , was für ein Kindergarten .
Schade das die meisten nicht sehen das man für ein kleines BuyIn meist mehrere Stunden eine Dienstleistung in Anspruch nimmt und etwas gewinnen kann . Macht mal schön so weiter und dann kann man den Veranstaltern nur raten das so wie in Niedersachsen zu handhaben , max. Gewinn 60€ (und das geht dann sogar Cash) und Ruhe sit , meiner Meinung sollte man das online ausspielen da man dann Ruhe hat und fürs nächste Mal ins geneigte ausland wechseln und dann eben den PP verkleinern damit alle fleigen und übernachten können dann ist Ruhe im Karton und die deutschen Behörden bekommen das was Sie dringend benötigen , keine Mehrumsätze durch Hotel/Gastro etc. und keine Steuereinnahmen . Das ganze Verhalten der Ministerien deutet doch darauf hin das die Bundesregierung auf Ihr Monopol pocht , aber da ist Poker doch nur ein Tröpfchen auf den heißen Stein da hier eher Angst besteht die staatlichen Lotterien mit Ihrer minimalen Ausschüttung könnten die gigantischen Einnahmen verlieren ,a ber Ihr habt ja größtenteils nichts besseres zu tun als Stimmungsmache zu bertreiben und Veranstalter gegeneinander aufzuhetzen , erinnert mich sehr stark an ein Ereignis aus der kürzeren Vergangenheit wo bestimmte Personen immer wieder erscheinen und scheinbar Spaß daran haben der Pokerszene langfristig und nachhaltig mit Ihren Aktionen Schaden zu zufügen , aber gibt ja auch genug Grund dann kann man für doro und andere neue Superseiten Leute ziehen oder wie ?
ne ist das übel , so trieben nicht die Veranstalter und der Staat sondern die Spinner die Leute in die Casino´s , denn da hat man wenigstens Ruhe vor Euch

ghk
12 Jahre zuvor

gerade gefunden bei einem anderen portal.
zitat ra mittig, anwalt von rpp:“Einen Punkt muss ich abschließend allerdings noch deutlich machen bzw korrigieren:
Der Eindruck, ich sei von Beginn an in die Planungen eingebunden und in die Korrespondenz mit der Behörde involviert gewesen, ist unzutreffend. Meine Tätigkeit begann erst als sich Probleme mit der Behörde konkret abzeichneten“
das mal zum statement von rpp

pokerhontas
12 Jahre zuvor

eyjeijei
Das ist natürlich ein bitteres Statement für die die Veranstalter, deren Namen man nicht kennt (die werden wohl erst dann veröffentlicht, wenn das Event stattfinden kann)– der eigene Anwalt gibt zu nur als Feuerwehrmann eingesetzt worden zu sein. Vielleicht mal vorher Kohle in die Hand nehmen und den Anwalt bezahlen, bevor das Kind im Brunnen schwimmen lernt?
Da passt ja was nicht zur romantischen Vorstellung, wie Roy und Co. das Projekt aus der Traufe gehoben haben– passte eh nicht, weil das gleiche schon mehrfach unter anderen Namen mit ähnlicher homepage und gleichem Konzept stattgefunden hat– es wurde nur ein neuer Namensgeber gesucht, weil Mermaid anscheinend nicht mehr ging.

spaceace
12 Jahre zuvor

sieh und höre mal http://www.hochgepokert.de
preispool bei 35k und 108 k einnhamen????????????

LPA asbl
12 Jahre zuvor

Es ist mittlerweile notwendig dass die LPA ( Luxemburg Poker Association asbl – http://www.lpa.lu) nun auch Stellung bezieht, vor allem seitdem Sascha N. das Gerücht verbreitet hat, es sei ein Luxemburger der ihn angeschwärzt habe. Und angesichts unserer früheren Beziehungen kann er ja wohl nur die LPA meinen!
Fakt ist: Die LPA hat überhaupt nichts mit der Absage der RFM in Dortmund zu tun! Wir haben keine Beschwerden bei irgendwelchen Ämtern oder Ministerien eingelegt!!!
Die LPA hat 2009 selbst Tickets für die Mermaid Challenges verspielt, die Tickets wurden überwiesen mit dem Vermerk: x Tickets Mermaid Challenge à 150 oder 130 Euro Datum 2009.
Dann war es vorbei mit MERMAID Challenges, Dreamload ( mit Sitz in Dubai) war der neue Namensgeber für die Challenges und von Sascha N. wurde verlangt, die Tickets mit dem Vermerk “ Borrowed money fom Vienna oder Las Vegas” zu überweisen. Das hat er auch anderen Poker Clubs in Luxemburg so angeboten damals.
Da wir allerdings kein Geld mit falschem Vermerk überweisen und uns die Sache sehr komisch vorkam sind wir abgesprungen. Wo will man denn auch reklamieren, im Fall wo was schief läuft ? Dreamload mit Sitz in Dubai ?? Ruhrpottpoker mit Sitz in Malta ?? Jetzt ist Ruhrpottpoker eine limited mit Sitz in England. ???
Zudem wollte Sascha N uns dazu bringen mit ihm eine Mermaid Challenge in Luxemburg zu veranstalten, da Mermaid Challenges in Deutschland nicht mehr stattfinden durften. Nach einiger Zeit, Datum stand schon fest, wurde uns mitgeteilt dass von 250 -300 Tickets à 150 Euro ( Pot von 37 – 45000 Euro) Unkosten von mindestens 10000 – 12000 Euro entstehen würden für Tische, Dealer, LKW’s, Übernachtungen, ..halt die Dienstleistungen von Ruhrpottpoker oder Poker Table & Equipment Limited ?
Sämtliche Turniere (Main Event, last chance Qualification, Sit & Go’s ..) natürlich verwaltet von Sascha N.. In Luxemburg muss man allerdings klar definieren wivill Geld Buy-in ist und wievill verlangt wird um die Unkosten zu decken . Ein Gewinn an der Organisation von Turnieren ist nicht erlaubt, daher funktionieren auch fast alle Pokerclubs in Luxemburg als Vereine ohne Gewinnzweck und spielen mit moderaten Buy-ins.
Daraufhin haben wir uns wieder aus dem Projekt Mermaid Challenge Luxemburg zurückgezogen.
Eine Anfrage von Sascha N. vor einiger Zeit, ob er LSOP Tickets auf Mermaid verspielen könne wurde von uns nicht beantwortet. Das hätte ihm Spieler gebracht, bei denen er an jeder Hand mitverdient.
Das steckt ihm wohl noch quer im Hals (den er ja nicht voll genug kriegt)
Aber wie blauäugig seid ihr denn?
Mittlerweile werden die Tickets cash vor Ort bezahlt. Weiss denn RA Mittig oder die offizielle Buchhaltung was davon? Kaum , denn ansonsten würde das Statement auf hochgepokert von RA Mittig keinen Sinn ergeben ! Und das Statement vom admin auf Ruhrpottpoker (ohne Namen des Veranstalters) ist ein Witz! Alle Tickets wurden noch immer von den Vereinen, die sie ausgespielt haben auch bezahlt.
Nichts ist nachvollziehbar wenn das Geld cash bezahlt wird. NULL Transparenz .. Und das betrifft jetzt nur mal die Tickets vom Main Event. ( aber die sind ja offiziell alle gesponsort 😆 ) Die Side Events und Sitn Gos werden ja sowieso alle cash vor Ort bezahlt.
Sascha N. wusste sehr wohl dass er mit seinen Challenges nicht konform mit der deutschen Gesetzgebung handelte. Trotzdem hat er versucht diese Turniere durchzuführen und als Freeroll oder Sachpreisturnier ausgegeben. Wohlwissend mit dem Risiko dass es irgendwann gesetzliche Probleme geben könnte.
Es ist unverantwortliches Handeln ! Mit dem Resultat dass nun mehr als 600 Pokerspieler aus vielerlei Gründen enttäuscht sind, manchen sind Kosten entstanden, da eine Stornierung des Hotels oder Bus nicht mehr möglich war, freie Urlaubstage, etc.
Diese Kosten können allerdings geltend gemacht werden, da der Ausfall des Turniers durch Verschulden des Veranstalters hevorgerufen wurde. Wer mehr über diese Prozedur erfahren möchte kann sich per mail bei uns melden. Es entstehen keine Unkosten für die Geschädigten, die Rechtsberatung kommt von einem deutschen Rechtsanwalt.
Betrachtet man Punkt 16 der AGB von royalflushmasters versteht man warum fieberhaft nach einem Schuldigen gesucht wird um das eigene Fehlverhalten zu vertuschen.
Wir hatten immer den Eindruck Sascha N. wäre Vertreter (Affiliate) von Mermaid. Er scheint aber auch noch Verantwortlicher von Ruhrpottpoker zu sein, Besitzer der Royalflushmaster Seiten und der Poker Table & Equipment limited ..
Wer sich bis hierhin durchgelesen hat, danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Patrick – Claudine – Marc – Mich
Komité L.P.A. asbl