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Die Entscheidung der Deutschen Bracelet Meisterschaft 2011

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999 Spieler nahmen an der Deutschen Bracelet Meisterschaft 2011 der Poker-Bundesliga in Leipzig teil. Neun von ihnen sind noch übrig, die „German Nine“. Am 18. Februar fällt nun endlich die Entscheidung, wer der Sieger der Deutschen Bracelet Meisterschaft sein wird. Live zu sehen unter any52.com.

Club7Poker hat sich als Sponser der DBM etwas ganz besonderes für die neun Finalisten einfallen lassen. Die Spieler werden nämlich in Wien in der neuen Highstakes Lounge von Club7Poker und dem Montesino um das goldene Bracelet spielen. Der Final Table wird am Pokertronic Tisch gespielt und damit können alle Interessierten die Entscheidung live im Internet mitverfolgen. Der Stream wird am Samstag, den 18. Februar, ab 15 Uhr unter www.any52.com, der Community-Seite von Club7Poker, gezeigt.

Zusätzlich sorgt ein regionaler TV-Sender, www.leipzig-fernsehen.de, dafür, dass man im Raum Leipzig die Entscheidung auch im TV sehen kann.

Für so ein Event bedarf es auch der entsprechenden Moderation. Dafür konnten nicht nur die Club7Poker Pros Erich Kollmann und Niki Kovacs gewonnen werden, auch Michael Körner und Jens Knossalla werden moderieren. Zudem wird auch Toni Polster hinter dem Mikrophon Platz nehmen.

Die Deutsche Bracelet Meisterschaft zählt zu den größten Events auf Sachpreisebene. Es geht aber nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um ansehnliche Preise. Die Bracelets, Pokale und Medaillen haben einen hohen ideellen Wert. Der Sieger darf sich aber auch über ein Club7Poker Sponsoring im Wert von € 5.000 freuen, der Zweitplatzierte im Wert von € 1.000. Zudem dürfen die Plätze 3 bis 9 an einem Wochenend-Turnier im King’s Casino Rozvadov teilnehmen.

Aber wer sind die „German Nine“?

1. Daniel Krause
Geboren 1979; lebt in Leipzig;
Beruf: Software-Entwickler
Poker: seit 2008
7ter im Chipcount: 2,73 Mio.

2. Andre Wölki

Geboren 1978; lebt in Neubrandenburg
Beruf: Dipl. Pädagoge
Poker: seit 2006
2ter im Chipcount: 5,09 Mio.

3. Norman Bugenhagen

Geboren 1988; lebt in Berlin;
Poker: seit 2009
1ter im Chipcount: 5,94 Mio.

4. Phillip Dobisch
Geboren 1986; lebt in Leipzig;
Poker seit: 2006
4ter im Chipcount: 3,08 Mio.

5. Torsten Schlesier

Geboren 1968; lebt in Kabelsketal (bei Halle);
Beruf: öffentlicher Dienst
Poker: seit 2006
9ter im Chipcount: 2,07 Mio.

6. Giuseppe Colucci
Geboren ?; lebt in Siegen;
Beruf: ?
Poker seit: 2009
8ter im Chipcount: 2,39 Mio.

7. Lars Moser
Geboren 1986; lebt in Leipzig;
Beruf: Porsche Leipzig
Poker seit: 2002
5ter im Chipcount: 2,99 Mio.

8. Ralf Nattke
Geboren 1972; lebt in München
Beruf: Dipl. Wirtschaftsmathematiker
Poker seit: 2008
3ter im Chipcount: 3,73 Mio.

9. Jürgen Reichert

Geboren 1960;
Beruf: Betriebswirt
Poker seit: 2008
6ter im Chipcount: 2,77 Mio.

9 KOMMENTARE

  1. Diesen Daniel Krause sollten die wegsperren und gar nicht mehr auf solche Turniere zulassen.
    Ist ein totaler Schwachkopf und hat sich nicht unter Kontrolle.

  2. Ja, so sehen wahre Helden aus!
    Haben sicher in einem Jahr mehr als 1.000 Euro für Buy-ins ausgegeben um an der Pokerbundesliga teilnehmen zu dürfen und holen sich nun Rum und Ehre zurück. Glückwunsch an euch Donkeys, dass ihr euch so sehr verarschen lasst. 😀

  3. An die Schlauköpfe vorher !!!!!!!!!
    es ist wirklich unerträglich das man für 45 € Buy-in
    nun ein ganzen WE in Wien mit Flug,Verpflegung ,Unterkunft verbringen muß,dann haben wir neun auf alle Fälle ein ekliges WE in Rozvadov schon sicher gewonnen,noch dazu müssen wir unseren heiligen Samstag-Nachmittag an einen TV-Table verbringen,ein Spiel spielen was uns gar keine Freude macht und werden dabei sogar noch von all unseren Freunden und Bekannten und anderen Pokeridioten dabei beobachtet.
    Ihr habt völlig Recht : Nie wieder werde ich an einem Turnier der PBL teilnehmen -nie wieder!!!!!!

  4. Ja, Ja schon furchtbar, erst muss der arme über 20 Turniere übers Jahr spielen. Hätte der „Donk“ doch lieber die 1000 Euro genommen und nur ein Turnier gespielt und wäre am besten gleich zu Beginn mit AA ausgeschieden. Dann hätte er das ganze Jahr Ruhe gehabt.

    Das hätte noch ein Vorteil gehabt – Der „Donk“ hätte euch Vollprofis zuschauen können wie ihr eure Kohle ins Casino tragt um am Ende gleich weit zu sein.

    Mich würden mal die Kontoauszüge der Vollprofis des letzten Jahres interessieren. Diese müssen ja voll, voller am vollsten sein.

  5. Macht ruhig weiter überall eure bezahlte Werbung in Form von Kommentaren. Die Skandale der letzten Zeit bei der Pokerbundesliga haben eurem Drecksladen wohl doch einen Umsatzeinbruch gebracht. Naja, die Dummen spielen weiterhin bei der PBL, die Klugen meiden solche Abzocker. 😉

  6. Rechnen wir mal nach:

    45 € Buy-in haben die 999 Spieler jeweils bezahlt. Macht unterm Strich fast 45k €.

    Ausbezahlt werden für Platz 3-9 jeweils 400€ in Form eines Buy-ins für ein Wochenendturnier im King´s (wobei man davon ausgehen kann, dass diese Preise gesponsert sind) = 2.800 €

    Dazu 1.000 € für den Zweitplatzierten in Form eines Sponsorings von 770 (also auch für lau).

    Der Sieger erhält ein Sponsoring im Wert von 5.000 € (ebenfalls für lau, da gesponsert).

    „Die Bracelets, Pokale und Medaillen haben einen hohen ideellen Wert.“ Stimmt, das Blech hat beim Ankauf dann maximal 50 € gekostet.

    Insgesamt werden also gesponserte Preise im Wert von 8.800 € ausgeschüttet, für die die PBL nicht aufkommen musste.

    Und selbst wenn, merkt ihr die große Differenz von Buy-in zu Payout?

    45.000 € abzgl. 8.850 € macht 36.150 €.

    Kosten für Dealer und Organisation, sowie Werbung dürfte im unteren fünfstelligen Bereich liegen, maximal 15.000 € ausmachen.

    Insgesamt macht die PBL an den 999 Dummen die eingezahlt haben mindestens einen Reingewinn von 20.000 € ! Eher dürfte diese Zahl noch höher ausfallen, da die Preise ja gesponsert sind. Ja, klingt echt total fair und wo sonst kriegt man soetwas geboten???

  7. P.S.: Von 45 € die eingezahlt wurden, werden also nur ca. 9 € ausbezahlt. Zeigt mir mal einen Pokeranbieter der einen Rake von 80 % verlangt. 😉

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