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Freddy Deeb gewinnt das WPT Invitational

Mit dem WPT Invitational gibt es ein zweites Event der World Poker Tour (WPT) im Rahmen der LA Poker Classics. Alljährlich ist das prominent besetzte Event nicht nur Treffpunkt für die Pokerspieler, sondern vor allem auch für die Stars und Sternchen aus Hollywood.

Auch dieses Jahr war das Teilnehmerfeld wieder bunt gemischt. Die Veranstaltung wurde unter die Schirmherrschaft von Mekhi Phifer, der zum Spendensammeln aufrief. Durch die Möglichkeit, Rebuys à $200 zu tätigen, kam auch gleich einiges zusammen. Während es bei den WPT Events normalerweise sehr Ernst zur Sache geht, zählt beim Invitational auch das Sehen und Gesehen werden.

Und da gab es dieses Mal wieder einiges – Nicki Hilton, Mimi Rogers, Tia Carrere, Shannon Elizabeth und Jennifer Tilly (in ihrer gewohnten Doppelposition als Promis und Profis), Lou Diamond Phillips, Don Cheadle, Daniel Baldwin und viele andere mehr.

Drei Tage lang wurde im Commerce Casino beim WPT Invitational gepokert. Je höher die Levels, desto ernster wurde es auch beim Pokerspiel und natürlich steigerten sich nicht nur die Blinds, sondern auch der Ehrgeiz der Profis.

Mit Freddy Deeb und Scott Clements schafften es auch gleich zwei Profis an den Final Table, Jose Tavares, Tom Hall und Ottavio Tassone vertraten die Abteilung „Pokerspieler, aber unbekannt“. Nick Gonzalez war der einzige richtige Promi, der es unter die letzten Sechs geschafft hatte.

Chipleader im Finale war Tom Hall, Gründer der Asian Poker Tour. Ottavio Tassone war zwar der Shortstack am Tisch, als Erster musste aber Jose Tavares gehen. Mit scheiterte er an den Assen von Nick Gonzales und nahm Platz 6 samt $5.000. Nur wenige Hände später ging aber auch Ottavio Tassone. Seine Hand fand keine Treffer am Board und die Pocket 8s von Scott Clements waren gut.

Scott Clements aber musste sich mit Platz 4 zufrieden geben, als er mit :Ax. das Nachsehen gegen von Tom Hall hatte, da das Board : brachte. Hall war damit überlegener Chipleader. Freddy Deeb versuchte kontinuierlich aufzuschließen. Als er mit Pocket 7s Tom Hall bei einem Bluff erwischte gelang ihm auch gleich, die Führung zu übernehmen. Tom Hall musste sich schließlich mit Platz 3 und $20.000 begnügen. Wieder waren es die Pocket 7s von Freddy Deeb, die Tom Hall mit zum Verhängnis wurden.

Das Heads-up zwischen Freddy Deeb und Nick Gonzalez war eine Angelegenheit von einer Hand. Gonzalez pushte mit , Freddy Deeb fand Pocket 8s und callte. Das Board brachte und damit den Sieg für Freddy Deeb. Mit den $100.000 Preisgeld hat Freddy Deeb die $6.000.000 Grenze durchbrochen und rutschte in die Top 30 der Alltime Money Liste. Sein größter Erfolg ist noch immer der Sieg beim $50.000 H.O.R.S.E. Event der WSOP 2007.

1 — Freddy Deeb — $100.000
2 — Nick Gonzalez — $50.000
3 — Tom Hall — $20.000
4 — Scott Clements — $15.000
5 — Ottavio Tassone — $10.000
6 — Jose Tavares — $5.000


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