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High Stakes Poker: Trickett über Nosebleed Runden in Asien

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Sam Trickett sprach in einem Interview über die High Roller-Szene, seine Erfahrungen mit Überfällen und warum das Big Game mit $50 Millionen Pots eindeutig zu teuer für ihn ist.

Sam "tr1cky7" Trickett
© Drew Amato

Das $5.300 MILLIONS Online rückt immer näher und partypoker rührt kräftig die Werbetrommel. Um neue Kunden anzusprechen stellte der Poker Room Markenbotschafter Sam Trickett zu einem Interview mit dem Daily Mirror ab.

Der Poker-Pro sprach mit dem Boulevardmagazin über die faszinierende Welt der High Stakes-Partien. Wie der 32-Jährige berichtet, ist das Big Game nicht an Action zu übertreffen. Wenn die Superreichen sich an den Tisch setzten, dann wird es ihm allerdings auch zu teuer.

[…] sie spielen immer höher. Es gibt auch $50.000.000 Pots, wenn es richtig hoch wird. […] ich habe gespielt, als die Spiele noch kleiner waren, aber mittlerweile ist es zu teuer für mich. Es ist einfach nur gewaltig.

Während die Wale keine finanziellen Sorgen haben, so gibt es Profis, die zu viel riskieren. „Du siehst Leute, die Shots in großen Spielen nehmen. Dann siehst du, wenn sie einen Pot verlieren und es sich nicht leisten können […] Ich würde niemals eine Partie spielen, die mich emotionell beeinflusst, wenn ich verliere […] Ich habe das gemacht, als ich mit Poker angefangen habe. […] Wenn ich verloren habe, habe ich mich mies gefühlt. Wenn ich gewann, dann war ich über den Wolken. […] Es war kein gesunder Lebensstil“ so Trickett.

Dass Sam Trickett ein bekannter High Roller ist, bringt auch Gefahren mit sich. Mehrfach wurde er schon überfallen. „Unser Haus in Retford wurde überfallen […] Sie warteten, bis wir weg waren und durchsuchten das ganze Haus. Sie fanden nichts, denn ich habe nie Geld im Haus. Sie hatten alle die gleiche Uniform und sprachen kein Wort […] es waren auf jeden Fall Profis, die es gemacht haben.

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