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Mike Postle: $30 Millionen-Klage zurückgewiesenen

Die Klage gegen den vermeintlichen Betrüger Mike Postle sowie Justin Kuraitis und die Stones Gambling Hall wurde abgewiesen.

Nach Monaten des Wartens gibt es die erste wichtige Entscheidung im Rechtsstreit zwischen Mike Postle und mehr als 80 Spielern des Stone Gambling Hall Cash Games. Richter William B. Shubb bewilligte die Anträge zur Klageabweisung.

Die $30 Millionen-Klage wurde vergangenen Oktober von Mac VerStandig im Namen zahlreicher Spieler eingereicht. Die Schadenssumme wurde mit einer Viertelmillion angegeben, doch dazu wurden jeweils $10 Millionen als Entschädigung von Mike Postle, Turnierleiter Justin Kuraitis sowie der Stones Gambling Hall gefordert.

William B. Shubb gibt an, dass die „geltend gemachten Schäden von Natur aus spekulativ sind“ und daher die Forderungen seitens der Kläger unter kalifornischem Recht nicht anerkannt werden. Die Kläger verpassten es zudem, konkrete Verluste aufzuführen, sondern nannten lediglich zahlreiche Hände, bei denen ein Betrug vermutet wurde.

Auch wenn die Klage zurückgewiesenen wurde, so ließ der Richter den Klägern Spielraum, um den Prozess fortzuführen. Wie Mac VerStandig beziehungsweise die Spieler reagieren, wird sich zeigen.

Mike Postle hat sich seit der Klage nicht zu den Vorfällen geäußert. Laut Joey Ingram will der Poker-Pro sich jedoch rechtfertigen.


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