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Brunson und Mortensen kommen in die Poker Hall of Fame

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Das Poker Hall of Fame Governing Council hat die Class of 2016 annonciert. Am 26. Oktober werden Carlos Mortensen und Todd Brunson offiziell in die Ehrenhalle aufgenommen.

carlos_mortensenWie im jeden Jahr stimmten die lebenden Mitglieder der Poker Hall of Fame sowie das Blue Ribbon Media Panel über die Neuzugänge ab. Insgesamt waren zehn Personen nominiert, am Ende setzten sich Todd Brunson und Carlos Mortensen (Foto) durch.

Ich spiele seit mehr als 20 Jahren professionell Poker […] Ich wollte schon immer zu den größten Spielern, welche die Poker Hall of Fame ausmachen, gehören. Zu diesen Legenden gezählt zu werden, macht mich glücklich.“ so Carlos Mortensen, der WSOP Main Event Champion von 2001.

Todd Brunson (Foto unten) kommentierte: „Es ist eine echte Ehre anerkannt zu werden. Ich bin sprichwörtlich damit aufgewachsen, die Zeremonien zu besuchen und ich habe die Mitglieder immer bewundert und respektiert.

todd_brunsonMit Doyle und Todd gibt es das erste Vater-Sohn Gespann in der Ehrenhalle und mit Carlos Mortensen wird der erste Europäer aufgenommen. Leer ausgegangen sind Chris Bjorin, Humberto Brenes, Eli Elezra, Bruno Fitoussi, Chris Moneymaker, Max Pescatori, Matt Savage und David Ulliott.

Die offizielle Einführung der Poker Hall of Fame Class of 2016 gibt es am 26. Oktober im Longhorn Room in der Binion’s Gambling Hall. Die Geburtsstätte von „Poker in Las Vegas“ war von 1970 bis 2004 die Heimat der World Series of Poker. Mit der Poker Hall of Fame Gala geht die WSOP 2016 in die heiße Endphase. Vom 30. Oktober bis 1. November spielen die November Nine um den Sieg beim Main Event.

WSOP Poker Hall of Fame:

Jahr Spieler
2016 Todd Brunson
2016 Carlos Mortensen
2015 Jennifer Harman
2015 John Juanda
2014 Jack McClelland
2014 Daniel Negreanu
2013 Scotty Nguyen
2013 Tom McEvoy
2012 Eric Drache
2012 Brian „Sailor“ Roberts
2011 Barry Greenstein
2011 Linda Johnson
2010 Dan Harrington
2010 Erik Seidel
2009 Mike Sexton
2008 Henry Orenstein
2008 Duane „Dewey“ Tomko
2007 Barbara Enright
2007 Phil Hellmuth
2006 Billy Baxter
2006 T.J. Cloutier
2005 Crandell Addington
2005 Jack Binion
2004 Berry Johnston
2003 Bobby Baldwin
2002 Lyle Berman
2002 Johnny Chan
2001 Stu „The Kid“ Ungar
1997 Roger Moore
1996 Julius Oral „Little Man“ Popwell
1993 Jack Keller
1992 Thomas Austin „Amarillo Slim“ Preston
1991 David „Chip“ Reese
1990 Benny Binion
1989 Fred „Sarge“ Ferris
1988 Doyle Brunson
1988 Jack „Treetop“ Straus
1987 Walter Clyde „Puggy“ Pearson
1986 Henry Green
1985 Red Hodges
1984 Murph Harrold
1983 Joe Bernstein
1982 Tom Abdo
1981 Bill Boyd
1980 T „Blondie“ Forbes
1979 Nick „The Greek“ Dandolos
1979 James Butler „Wild Bill“ Hickok
1979 Edmond Hoyle
1979 Felton „Corky“ McCorquodale
1979 Johnny Moss
1979 Red Winn
1979 Sid Wyman

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