Kolumnen

Poker ist wie Sex

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In der aktuellen Ausgabe des Pokerfirma Magazins im Royal Flush Magazin dreht sich alles um Sex. Was Spieler denken, wie sie dazu stehen und amüsante Erfahrungsberichte. Jan Heitmann hat die Parallelen zwischen Sex & Poker auf den Punkt gebracht.

Poker ist wie Sex

Zumindest manchmal. Fängt schon bei der Selbsteinschätzung an.

Frei nach Layne Flack: Jeder denkt, er wäre der Beste, aber kaum einer hat wirklich ne Ahnung.

Beim Turnierpoker sind auch nie alle zusammen fertig.

Je besser die Hände, desto mehr Spaß macht es.

Sobald man es beruflich macht, macht es weniger Spaß.

Es kommt sehr auf die Position an.

Geht live und online. Aber live ist irgendwie lustiger.

Es kommt nicht nur auf die Größe des Stacks an, sondern auch auf die Technik.

Zu früh raus ist blöd.

Es geht um Dominanz.

Multiway Action ist schwieriger.

Danach weiß es jeder besser. Aber währenddessen macht man eben Fehler.

Jeder hat eine Lieblingshand.

69 nur, wenn die Situation stimmt.

Die Erwartungen sind oft höher als die Resultate.

Manchmal wacht man auf und wünscht sich, die letzte Nacht wäre nur ein Albtraum gewesen.

Die Besten sind erst ganz am Schluss all-in.

Nur drüber lesen reicht nicht. Man muss es auch tun.

Alle können mitmachen.

Freier beleben das Geschäft.

Ein großes Paar ist schön.

Ein bisschen Alkohol kann helfen, zu viel ist meistens schlecht.

Schlecht ist immer noch besser als gar nicht.

Manchmal ist jede Hand gut genug.

 

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5 KOMMENTARE

  1. Bei dem massiven Bewegungsmangel sind alle Pokerspieler einfach nur Flaschen was das Thema Sex betrifft. Bewegt euren Arsch mal und dann könnt ihr Sprüche klopfen

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