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Royal Flush Magazin wird eingestellt

Im Dezember 2007 gab es die erste Ausgabe des Royal Flush Magazins, nun ist Schluss mit einem der ältesten Pokermagazine Deutschlands. Der Weka-Verlag hat die Abonnenten in einem Schreiben informiert, dass es keine weitere Ausgabe des Magazins mehr geben wird.

Die unsichere Rechtslage und der abflauende Pokerboom werden als Grund für die Einstellung des Magazins genannt. Schon letztes Jahr im Juni hat Pokerfirma die Zusammenarbeit mit dem Royal Flush Magazin beendet, da die Zukunftsaussichten keine guten waren. Mit Jahresende standen die Vorzeichen für eine Weiterführung des Magazins sehr schlecht und nun wurden eben die Abonnenten informiert.

Nach dem Casino & Poker Magazin, dem Ace und dem DonkMag ist das Royal Flush bereits das vierte Magazin, das auf der Strecke bleibt. Damit bleiben ist das Pokerblatt das letzte Heft, das im gesamten deutschsprachigen Raum aufgelegt wird. Außerdem gibt es noch das Poker-Magazin, das sich aber auf den österreichischen Markt konzentriert.

Rückfragen bezüglich der offenen Abos können an [email protected] gerichtet werden.


7 Comments
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Tassilo
9 Jahre zuvor

Wie, das gab’s noch?

Ralph
9 Jahre zuvor

Das deutschsprachige Bluff Europe mitgezählt haben wir dann 5 auf der RIP Liste.

Alles Gute fürs Pokerblatt – ein Magazin am Kiosk wird sich für Deutschland hoffentlich rentieren …

Stefan S.
9 Jahre zuvor

Das Leben ist begrenzt – das macht es eben auch so besonders.

Ich wünsche den ehemaligen Mitstreitern alles Gute, und hoffe, dass sie allesamt neue Aufgaben und Herausforderungen finden werden oder schon gefunden haben!

Für die Zeiten bei Royal Flush-Online, die entsprechenden Erfahrungen, Begegnungen und Herausforderungen -aber auch die Frustrationen 😉 bin ich weiter sehr dankbar. Schön wars, damals.

Liebe Grüße aus Berlin

Stefan

toni
9 Jahre zuvor

schade war mM nach das beste Blatt

wurde das nicht von pokerfirma aufgekauft vor nem jahr?

Tierarzt
9 Jahre zuvor

http://www.pokerfirma.com/news/royalflush-de-die-ubernahme-durch-pokerfirma-de/90091

Offensichtlich hat man das eigene Online-„Haustier“ schöde verhungern lassen.

RADIOMEN
9 Jahre zuvor

Also traurig aber wahr , es gibt viel zu viel Zeitschriften und Magazine auf der Welt.
Das Problem ist nicht nur das überall das gleiche drinn steht sondern das man eben heutzutage alles online umsonst lesen kann und kann das Geld für Papier sparen.