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WSOP ändert umstrittene COVID-Regelung

„You cough, it’s gonna be all over baby“ – Scotty Nguyen legendärer Spruch wurde in den letzten Tagen für viele Memes genutzt. Nach fünf Tagen Aufregung in der Pokercommunity hat die WSOP nun die „COVID-Rule“  verändert und will damit die Spieler beruhigen.

Zusammengefasst war Regel # 115 des Reglements der diesjährigen World Series of Poker (WSOP) ein absolutes No-Go, denn sobald man Kontakt mit einer später auf COVID positiv getesteten Person hatte, konnte man zu jedem Zeitpunkt bedingungslos disqualifiziert werden. Entsprechend groß war die Aufregnung und viele wollten alleine deshalb schon ihren Vegas-Trip canceln.

Nun hat die WSOP nachgebessert, allerdings damit gleich die  nächste Diskussionswelle angestossen.

Nun heißt es gemäß den CDC-Regeln, dass man, wenn man geimpft ist und keine Anzeichen einer COVID-Infektion aufweist, nicht disqualifiziert wird.

Zum einen wird nun noch mehr eine generelle Test- und Impfpflicht für die Teilnahme an der WSOP gefordert, zum anderen kommt bereits Widerstand gegen die Absolution für Geimpfte, da man sich ja dennoch mit COVID-19 anstecken und auch andere infizieren kann, wenngleich dsa Risiko als niedriger eingestuft wird.

Matt Glantz war wieder einer der ersten, der auf die Neuregelung reagiert hat:

Da mittlerweile auch einige Shows in Las Vegas nur noch für geimpfte Personen zugänglich sind, glauben viele daran, dass die Regelung auch bei der WSOP gelten wird. Rund 1,5 Monate ist noch Zeit, bis die WSOP am 30. September eröffnet wird und bis dahin wird noch einiges diskutiert werden. In der Zwischenzeit kann man in Pennsylvania im neuen WSOP.com Client um Bracelets spielen oder eben bei der internationalen WSOP auf GGPoker.


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