Kolumnen

Zeit nehmen. Für mich.

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Ich, der wohl älteste noch lebende Pokerkolumnist dieses Planeten habe schon des öfteren an dieser und auch an anderen Stellen meiner Begeisterung für die „Zeit“ kundgetan. Am liebsten habe ich dafür auch noch entsprechend Zeit.

Ich, der wohl intellektuellste und auch intelligenteste Pokerkolumnist der Neuzeit. Ich, der nicht eingebildete und dennoch so unfassbar gut aussehende, eloquente und charmante Schreiberling über nicht einmal 54 Karten; die für viele mehr als nur die Welt bedeuten.

Ich also lese Sachen wie „Wir Ohnmachtskörnchen in der Weltpfeffermühle“. Geil, einfach nur geil; das kann man nicht erfinden. Oder die Rubrik „Was mein Leben schöner macht“. Viele interessante Dinge, viele schöne Erkenntnisse von Lesern. Und nicht einer davon hat irgendwas mit Poker zu tun.

Ach ja, liebe Onlinenerds bei Mutti im Keller, die „Zeit“ ist so etwas wie die St. Pauli Nachrichten. Nur ohne die Maus vom Wendler und mit auch insgesamt weniger Titten. Dafür mehr Buchstaben. Diese komischen Dinger; dieses A und C und Ü. Und auch das F und noch irgendwie vier andere.
Trotzdem oder gerade dennoch, meine verehrten Leser, Fans und Groupies – Augen auf bei der Lektürewahl. Hier beispielsweise, aktuell, seid ihr genau richtig.
Danke für die Aufmerksamkeit. Und weiterhin gutes Blatt. Auf das der River nicht geschlechtsverkehrsmäßig ankommen mag. Ihr wisst schon, was ich meine.
Gute Nacht.

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