Ein betrunkener „Ziigmund“ und Langweile bei „Brillant Minds“

Für alle, die es gerne sehen möchten, habe ich quasi als Leistungsnachweis meiner Clip des Tages-Tätigkeit den Start-Clip der „Brillant Minds“. Sklansky, Ferguson, Adams, Bloch, Warren und Chen versprechen zwar mathematische Kompetenz, aber andererseits auch gähnende Langweile. Höhepunkt – wenn man sich alle Folgen antut – ist die von Sklansky erläuterte Ankündigung, dass man im Laborexperiment schon bald „schwarze Löcher“ wird simulieren können. Leider nur für ein paar Nano-Sekunden. – Ich bin beeindruckt.

Wesentlich länger als ein paar Mikrosekunden verwirrt Ilari „Ziigmund“ Sahamies die Turnierleitung. Wenn im Heads-up des Finaltisches ein Spieler plötzlich fehlt gibt es Probleme. Aber sehen Sie selbst.

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