Der Kurier hat heute mit seinem Online-Artikel Glücksspiel: Millionenpleite des größten österreichischen Poker-Casinos für hohe Wellen gesorgt. Das Wichtigste zuerst – alle Cardrooms der Concord Card Casino Gruppe inklusive dem Montesino haben ungestörten Spielbetrieb und alles ist rechtlich sicher.

Nun geht es grundlegend wieder um die Steuerbemessung, die schon seit Jahren Streitpunkt zwischen Peter Zanoni und den Steuerbehörden ist. Seit Jahren gibt es aber auch schon dasselbe Schema und das wiederum ist das, was für die Spieler interessant und relevant ist – Die vom Konkursverfahren betroffene Gesellschaft ist aktuell nicht der Betreiber der Cardrooms. Und deshalb haben die CCCs und das Montesino auch wie immer geöffnet und niemand muss sich Sorgen um seine Rechtssicherheit oder sein Geld machen. Alle Garantiesummen sind genauso garantiert wie immer, natürlich auch die der bevorstehenden Concord Masters.
Spannend bleibt auf jeden Fall auch die Frage, wie es ab dem 1. Januar 2020 mit den privaten Cardooms weitergeht. Das Glücksspielgesetz sieht ja ein Ende der privaten Anbieter vor. Und eine Änderung dürfte zwischen Ibiza und Österreich baden gegangen sein. Ob Peter Zanoni doch wieder einen Ausweg findet?