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Kick the Kicker

Nach dem letzten erfolgreichen Bountyturnier im CCC St. Pölten Ende November ließ Floormann Walter Vogl seine Kontakte spielen und versuchte zwei ehemalige Rapidlegenden an den Pokertisch zu bringen. Thomas Zingler folgte der Einladung am 23. Januar 2010, jedoch musste Michael Hatz kurzfristig absagen und so sprang der St. Pölten Spieler Andreas Gradinger ein.

Das Turnier Buy-In betrug € 36 und es gab einen garantierten Preispool von € 2.500, sowie zusätzliche € 200 für das Eliminieren der beiden Fußballer. Andreas Gradinger bekam eine Blitzeinführung in Texas Holdem No Limit und für sein erstes Pokerturnier hielt er sich hervorragend. 6000 Startchips und 25 Minuten Levels wurden von 73 SpielerInnen in Angriff genommen. Mit der Teilnehmerzahl war man etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben, denn leider kollidierte dieser Samstagstermin mit einem der größten Bälle in St. Pölten und so waren sehr wenige junge Spieler vertreten.

Die CCC Regulars ließen sich das Turnier nicht entgehen und auch einige Wiener Stammspieler fanden sich in St. Pölten ein. Unter den Spielern wurde auch James Bond Dealer Andreas Daniel gesichtet, der es letztendlich ganz knapp nicht an den Finaltisch schaffte. „Leider habe ich einen Spieler falsch eingeschätzt, sonst hätte ich mit meinen vielen Chips, den Finaltisch erreicht“ meinte der unglückliche Finaltable-Bubbleboy Daniel.

Doch kommen wir auf die Promis zurück, diese hielten sich wacker und Andreas Gradinger konnte in Level drei mit Pocket Kings seinen Stack auf einem Flop von 2-3-6 gegen Pocket Neuner verdoppeln. Thomas Zingler war in Level fünf das erste Mal all-in. Thomas ging mit auf einem Flop von all-in und seine Gegnerin, Frau Rauscher war bereits am Flop mit Favorit. Auf Turn und River kam jeweils eine Queen und somit belegte Thomas Zingler den 55. Platz.

In Level sieben ging Andreas Gardinger auf einem Flop von all-in und ermunterte seine Gegenspieler doch zu bezahlen. Die Big Blind überlegte etwas und meinte zu Gradinger: „Ich kann dich nicht auf einen Bauchschuss zahlen!“ In Level acht war es dann so weit, die Pocket Rockets von Andreas Gradinger mussten sich geschlagen geben. Gradinger setzte alles auf  Pocket Aces auf einem Flop von und wurde von zwei Spielern bezahlt. Ein Gegner hielt und Lisa Brand hatte mit den Flushdraw geflopt. Am Turn wurde aufgedeckt und am River eine Herz 8 und damit belegte Andreas Gradinger einen guten 30. Platz.

Meine Turnierchips hatte ich recht früh an Werner Socha abgegeben, dessen Pocket Sechser und Siebener jeweils gegen meine Overcards stand hielten. Socha verwaltete diese Chips geschickt und ging als Chipleader an den Finaltisch. An diesem waren die Blinds im Verhältnis zu den Stacks sehr hoch und letztendlich einigten sich Werner Socha, Lisa Brand und Dominic Ender um Schlag Mitternacht auf einen Deal. Die meisten Chips hatte zu diesem Zeitpunkt noch immer Werner Socha und somit wurde er zum Turniersieger erklärt.

Neben dem Turnier liefen vier Cash Game Tische und einige Spieler versuchten wieder Stunden für das große Freeroll-Turnier  Ende März zu sammeln. Denn jenen Spielern, denen es in drei Monaten gelingt, mehr als 150 Cash Game Stunden zu erspielen, können an einem Freeroll um drei großartige Preise teilnehmen. Der erste Preis wird ein nagelneues Auto sein. Für den zweiten Platz kann man im Herbst dieses Jahres an einem Turnier der European Poker Tour teilnehmen und der Dritte darf sich über einen großen Flat-TV freuen. Für den Gewinner wird das neue Auto sicherlich mehr als nur Rakeback darstellen und wir von Pokerfirma werden natürlich über dieses exklusive Freeroll berichten. Weitere Informationen über Aktionen findet Ihr unter  www.ccc.co.at.


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