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Baazov spricht über die Ermittlung bei Amaya

Amaya Inc CEO David Baazov hat in einem Interview über die Ermittlungen der Finanzaufsicht gesprochen. Der Kanadier gibt sich entspannt und kommentierte, dass dies vorauszusehen war. Baazov hat zudem zukünftige Megadeals kommentiert.

Vor einem Monat sorgte ein Artikel in Forbes für reichlich Aufregung in der Poker-Community. Autor Nathan Vardi berichtete über eine „Razzia“ bei Amaya und verbreitete damit Panik bei Anlegern und Grindern.

Schnell wurde jedoch klar, dass es sich um eine simple Ermittlung der Autorité des Marchés Financiers (AMF) handelt. Dies ist nach einem so großen Deal, wie bei Amayas Übernahme von PokerStars und Full Tilt Poker, nichts Ungewöhnliches.

David Baazov hat in einem Videointerview mit dem Business News Network nun über die Ermittlung gesprochen. Der Firmenchef gibt an, dass die Ermittlung nicht überraschend kam. Baazov betonte auch, dass man nichts Falsches gemacht hat und lediglich den Beamten der Finanzaufsicht behilflich ist.

Im Interview wurden noch weitere Themen angesprochen. Darunter die Regulierung in den USA, die Normal Course Issuer Bid (NCIB) sowie zukünftige Deals. Bazoov gab an, dass ein weiterer Handel in der Größenordnung wie PokerStars nicht ausgeschlossen ist. Vielleicht bezog sich dies auf die Gerüchte um eine mögliche Übernahme von PartyPoker.


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