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Mike Postle: Einigung soll den Rechtsstreit beenden

Die $30 Millionen-Klage ist abgewiesen. Dennoch werden Mike Postle und die Stone Gambling Hall zahlen, denn alle Parteien arbeiten an einer Einigung.

Im Rechtsstreit um den möglichen Betrug im Stone Gambling Hall Cash Games scheint ein Ende in Sicht zu sein. Mac VerStanding, der mit einer Sammelklage insgesamt 88 Spieler vertritt, beantragte vor Gericht eine Verlängerung. Grund hierfür ist, dass eine Einigung erzielt wurde, jedoch erst alle zustimmen müssen.

Ursprünglich wurden Mike Postle, Turnierdirektor Justin Kuraitis sowie die Stone Gambling Hall auf $30 Millionen verklagt. Da die „geltend gemachten Schäden von Natur aus spekulativ sind“ wurde die Klage jedoch Anfang Juni zurückgewiesen. Richter William B. Shubb gab jedoch genug juristischen Spielraum, damit der Prozess fortgesetzt werden konnte.

Komplett vom Tisch zu sein scheint dagegen die Klage von Marle Cordeiro zu sein. Im Gegensatz zur Sammelklage, die in Kalifornien eingereicht wurde, verklagte die US-Amerikanerin Mike Postle in Nevada. Richter James C. Mahan sah jedoch nicht genug Gründe, warum ein Spiel in Kalifornien in den Zuständigkeitsbereich Nevadas fällt.


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