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Absolute Poker – Rückzahlung nähert sich dem Ende

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Die Garden City Group hat die vierte Rückzahlungswelle annonciert. Rund 500 Spieler sollen Geld erhalten. Fast 13.000 ehemalige Kunden von Absolut Poker und Ultimate Bet wurden bisher entschädigt.

Ein weiteres Kapitel rund um den Black Friday scheint sich bald zu schließen. Wie die Garden City Group (GCG) bekanntgab, werden $133.000 an geprellte Kunde von AP und UB gezahlt.

Das Geld stammt aus einem Fundus des US Department of Justice (DoJ). Nachdem die amerikanischen Behörden 2011 die drei größten Online Poker Rooms blockierten, einigte sich PokerStars mit dem Justizministerium auf eine Zahlung von $547 Millionen.

Nachdem Black Friday wurden die Missstände bei Full Tilt Poker sowie Ultimate Bet und Absolut Poker bekannt. Das DoJ verwendete das Geld von PokerStars, um zunächst die geprellten Kunden von FTP zu entschädigen.

Hierfür wurde die GCG beauftragt, Ende 2016 wurden die letzten Spieler ausbezahlt. Im April 2017 gab es dann die Ankündigung, dass auch die ehemaligen Spieler von AP und UB Geld sehen.

Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die ersten Schecks verschickt. Im August 2017 erhielten 7.400 rund $33,5 Millionen, im Oktober 2017 gab es dann weitere $3,7 Millionen für 4.600 Spieler. Eine dritte Zahlung erfolgte im März dieses Jahres. Fast 500 Spieler erhielten etwas mehr als eine Million.

Nun scheint der Auszahlungsprozess dem Ende zuzugehen. Angemerkt werden muss allerdings, dass die $38,4 Millionen nur ein Teil des Schadens sind. Viele Spieler beantragten niemals eine Rückzahlung bei der GCG. Hinzukommt der legendäre Superuser-Skandal, der vor noch vor dem 15. April 2011 zahlreiche Opfer forderte.

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