Stefan Baumgart

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Warum Starting Hand Charts sinnlos sind

Ok, man muss die Überschrift noch etwas einschränken und auf No-Limit Hold’em beziehen. Denn es gibt ohne Zweifel Varianten bei denen ein Chart, der einem vorgibt welche Hände in welchen Positionen wie zu spielen sind, sinnvoll ist.

PLO Heads-Up Cash Games Teil II

In Teil I über Pot-Limit Omaha Heads-Up haben wir uns zunächst die Gründe für Heads-Up statt vollen Tischen, sowie die verschiedenen Spielertypen angeschaut auf die man treffen kann. Den tighten Spieler haben wir schon besprochen, damit bleiben noch zwei Spieler übrig: der Mega Maniac und der Spieler, der weder als tight noch als verrückt zu klassifizieren ist.

PLO Heads-Up Cash Games Teil I

An vielen Stellen wurde schon über den neuen Megatrend, Pot-Limit Omaha geschrieben. Diese Strategie-Tipps finden natürlich auch beim Heads-Up Spiel in Pot-Limit Omaha Anwendung. Allerdings muss man ein paar Anpassungen vornehmen und sich auf die 1 gegen 1 Situation einstellen. Doch zunächst muss man die Frage beantworten warum man ausgerechnet Heads-Up Pot-Limit Omaha spielen sollte.

Die rücksichtslose Continuation Bet Teil II

In Teil I wurden ein paar Grundlagen und vor allem die Problematik der Continuation Bet besprochen. In diesem Teil folgt die Fortsetzung der Beispiele wann ein schlechter Zeitpunkt für eine Continuation Bet gekommen ist.

Die rücksichtslose Continuation Bet Teil I

Es besteht kein Zweifel, dass die Continuation Bet ein wichtiger Zug ist, um profitabel spielen zu können. Der Hintergrund ist vor allem der, Pots ohne Widerstand zu gewinnen und diesen Einsatz in einem guten Verhältnis von Risiko und Gewinn zu tätigen. Allerdings macht es sich der Großteil der Spieler zu leicht. Sie setzen einfach nach dem Flop, weil sie vor dem Flop geraist haben - so einfach ist das. Allerdings genauso einfach wie unprofitabel.

Der LAG versus TAG

Die klassische Lehrbuchmeinung ist ziemlich eindeutig: der tight-aggressive Spielertyp ist der profitabelste und man sollte versuchen sich diesen Stil anzueignen. Doch mittlerweile ist das nicht immer zutreffend. Denn die Partien werden nicht nur besser, sondern auch tighter.

Das Fancy Play Syndrom

In den letzten Jahren erschien ein Buch, das sich sehr genau mit dem sogenannten Fancy Play Syndrom beschäftigt und beschreibt, dass der Mensch dazu neigt sich die Dinge immer komplizierter als nötig zu machen. Dadurch erkennt er einfachste Zusammenhänge nicht, macht sich die Sache zu kompliziert und trifft schlechte Entscheidungen.

Schlüsselkonzepte für Omaha

Dass Pot-Limit Omaha das derzeit wohl interessanteste und wachstumsstärkste Spiel ist, sollte jedem klar sein. Auch die wichtigsten Unterschiede zu Hold’em haben wir bereits an einer anderen Stelle ausgearbeitet. Doch es gibt noch weitere, wichtige Konzepte, die den Unterschied zwischen einem Omaha Verlierer und einem Gewinner ausmachen können. Denn die Grenze ist meist fließend und selbst wenn man die wichtigsten Unterschiede zu Hold’em kennt, heißt das noch nicht, dass man auch auf der Gewinner Straße ist. Darum an dieser Stelle wichtige Schlüssekonzepte für Pot-Limit Omaha.

Sollte man eine Pokerkarriere anstreben?

Diese Frage stellt sich der Großteil der Spieler irgendwann. Manche unmittelbar nachdem sie zum ersten Mal Poker im DSF gesehen haben, andere erst später wenn sie entsprechende Erfolge vorweisen können und glauben, dass dies für eine Profilaufbahn ausreichend sein kann.
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